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Blog von lebenundlaufen

Hier werden privat ausgerichtete Laufveranstaltungen angeboten. Eine aktuelle Ausschreibung ist für den 5. Heidschnucken-Ultra (111 km/20.05.2017) in der Rubrik "Seiten" zu finden. Angesprochen sollen sich alle fühlen, die Freude am Leben und am Laufen haben, denen Gemeinschaft und Spaß über Kilometer und Zeiten gehen.


Leben und Laufen in Thailand, Tag 10

Veröffentlicht von Elke und Frank auf 8. Januar 2015, 15:30pm

Kategorien: #Unterwegs

Montag, 01. Dezember (Prachuab Khiri Khan)

 

Wind. Das erstemal seit unserer Ankunft. Das sonst so ruhige Meer zeigt weiße Schaumkronen. Dazu sieht der Himmel auch ein wenig nach Regen aus. Aber was solls? Wenn es regnen sollte, dann wird es warmer Regen sein. 

Wir mieten uns heute wieder ein Moped, fahren zunächst entlang der Küste nach Norden, bis zum nächsten Ort und danach in die entgegengesetzte Richtung. Wir kommen in einen kleinen Ort mit einem regen Fischereihafen. Erstaunlich, wieviel Besatzung auf so einem thailändischen Fischkutter ist und wieviel Fisch sie aus den Laderäumen entladen. Hier scheint das Meer noch nicht überfischt zu sein. Wer soll diese Mengen essen? Mengen an Eis werden auch gebraucht. Eisfabrikant in Thailand ist bestimmt einträglicher als Heizungsinstallateur.

Danach machen wir noch einen Abstecher ins Landesinnere zur thailändisch-burmesischen Grenze. Hier ist Thailand sehr schmal, wir haben nur 15 km von der Küste wegzufahren. Die Landschaft im Hinterland ist sehr schön, gebirgig und landwirtschaftlich genutzt. Palmenhaine wechseln sich mit Weidewirtschaft ab, dazwischen ab und an ein paar Ananasfelder. Die Ochsen sehen hier nicht so gut ernährt wie bei uns aus. Ob sie sich so ein längeres Leben sichern?

Nachmittags dann noch ein Wellenbad im Golf von Thailand und abends wird das auf dem Nachtmarkt verspeist, was die Fischer in der Nacht zuvor dem Meer entrungen haben.

Übrigens, geregnet hat es auch, ganz kurz nur, vielleicht fünf oder sechs Tropfen. An Mittags war es dann wieder sonnig.

Mopedtour.

Mopedtour.

Erstmal nach Norden.

Erstmal nach Norden.

Außer Fischern und ihren Booten gibt es hier nicht viel zu sehen, so drehen wir um und fahren nach Süden.
Außer Fischern und ihren Booten gibt es hier nicht viel zu sehen, so drehen wir um und fahren nach Süden.
Außer Fischern und ihren Booten gibt es hier nicht viel zu sehen, so drehen wir um und fahren nach Süden.

Außer Fischern und ihren Booten gibt es hier nicht viel zu sehen, so drehen wir um und fahren nach Süden.

Durch das Wing 5 führt die Straße durch eine Airbase und über die Startbahn eines Flughafens (leider Fotoverbot).

Durch das Wing 5 führt die Straße durch eine Airbase und über die Startbahn eines Flughafens (leider Fotoverbot).

An dieser Stelle hat Japan im Zweiten Weltkrieg, am 08.12.1941 seine Offensive auf das asiatische Festland begonnen.
An dieser Stelle hat Japan im Zweiten Weltkrieg, am 08.12.1941 seine Offensive auf das asiatische Festland begonnen.
An dieser Stelle hat Japan im Zweiten Weltkrieg, am 08.12.1941 seine Offensive auf das asiatische Festland begonnen.
An dieser Stelle hat Japan im Zweiten Weltkrieg, am 08.12.1941 seine Offensive auf das asiatische Festland begonnen.

An dieser Stelle hat Japan im Zweiten Weltkrieg, am 08.12.1941 seine Offensive auf das asiatische Festland begonnen.

Flieger grüss mir die Sonne...
Flieger grüss mir die Sonne...
Flieger grüss mir die Sonne...

Flieger grüss mir die Sonne...

Fischereihafenimpressionen

Fischereihafenimpressionen

Leben und Laufen in Thailand, Tag 10
Leben und Laufen in Thailand, Tag 10
Leben und Laufen in Thailand, Tag 10
Leben und Laufen in Thailand, Tag 10
Leben und Laufen in Thailand, Tag 10
Leben und Laufen in Thailand, Tag 10
Leben und Laufen in Thailand, Tag 10
Leben und Laufen in Thailand, Tag 10
Leben und Laufen in Thailand, Tag 10
Leben und Laufen in Thailand, Tag 10
Leben und Laufen in Thailand, Tag 10
Fahrt zur Grenze

Fahrt zur Grenze

Leben und Laufen in Thailand, Tag 10
Leben und Laufen in Thailand, Tag 10
Das ist er, der Grenzübergang, völlig unspektakulär und wenig genutzt.
Das ist er, der Grenzübergang, völlig unspektakulär und wenig genutzt.

Das ist er, der Grenzübergang, völlig unspektakulär und wenig genutzt.

Klar, so viel Fahrerei macht hungrig.
Klar, so viel Fahrerei macht hungrig.

Klar, so viel Fahrerei macht hungrig.

Rückfahrt
Rückfahrt
Rückfahrt
Rückfahrt
Rückfahrt
Rückfahrt
Rückfahrt
Rückfahrt

Rückfahrt

Strandnachmittag
Strandnachmittag
Strandnachmittag

Strandnachmittag

Menschen am Meer.
Menschen am Meer.
Menschen am Meer.

Menschen am Meer.

Wer hätte das gedacht?
Wer hätte das gedacht?Wer hätte das gedacht?

Wer hätte das gedacht?

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