Overblog
Edit post Folge diesem Blog Administration + Create my blog

Blog von lebenundlaufen

Hier werden privat ausgerichtete Laufveranstaltungen angeboten. Aus Termingründen haben wir zur Zeit noch keine aktuellen Planungen für 2018 in Arbeit. Besonders nach dem Termin für den 6. Heidschnucken-Ultra wird immer wieder nachgefragt. Dieser muss mit hoher Wahrscheinlichkeit im Jahr 2018 erntfallen, wir hoffen 2019 diesen wieder anbieten zu können.


3. Heidschnucken-Ultra; Teilnehmervorstellungen

Veröffentlicht von Elke und Frank auf 15. April 2015, 15:45pm

Kategorien: #Heidschnucken-Ultras (Archiv)

Auch in diesem Jahr möchten wir den Teilnehmern wieder die Möglichkeit geben, sich hier vorzustellen. Die Veröffentlichung der uns zugesandten Beiträge erfolgt chronologisch nach Eingang der Beiträge.

Thomas Bitzer (Mönchengladbach); Startnummer 118

3. Heidschnucken-Ultra; Teilnehmervorstellungen

Seit 1998 aktiver Hobbyläufer mit dem anfänglichen Fokus auf Marathonstrecken und seit 2011 auch im Ultrabereich unterwegs. Meine bisherigen Highlights waren die Finishs beim Berliner Mauerweglauf. Der Fokus liegt dabei auf dem gemeinsamen Erlebnis des Laufens in der Natur. Laufen ist für mich die perfekte "dritte Ecke" meines Lebensdreiecks aus Familie, Job und Sport.

Dennis Brandt (Hamburg); Startnummer 100

3. Heidschnucken-Ultra; Teilnehmervorstellungen
Ich heiße Dennis Brandt und bin noch 38 Jahre alt. 

Das Laufen ist mir seit 2009 eine Herzensangelegenheit, die ich immer leidenschaftlicher betreibe. Waren es anfangs noch ein Halbmarathon und nachher die Marathonveranstaltungen, die mir so viel Freude bereiten, sind es heute zusätzlich noch die Ultraläufe und das tägliche Laufen.

 
Den Heidschnucken-Ultra bestreite ich seit Anbeginn, in der ersten Auflage allerdings noch die 50 Km Distanz und letztes Jahr die 111 Km.

Bei den 100 Km Läufen ist es allerdings nicht geblieben. 2014 wagte ich mich zwei Mal an die 100 Meilen und konnte beide erfolgreich "für mich" beenden.

 
Dieses Jahr werde ich beim Baltic Nonstop versuchen die 230 Km zu bewältigen. Nach oben gibt es offenbar keine Grenzen, außer die körperlichen natürlich. 
 
Auf meiner Wunschesliste steht noch der "WIBOLT" den ich mir für 2016 vornehme, falls ich die 230 Km in diesem Jahr bewerkstellige.
 

Ich freue mich bereits auf einige bekannte Gesichter aus den vergangenen Veranstaltungen und wünsche uns allen einen erfolgreichen und schönen Lauf.

Hermann Riebesell (Bucholz); Startnummer 115

3. Heidschnucken-Ultra; Teilnehmervorstellungen

 

Mein Name ist Hermann Riebesell aus Buchholz und werde im Sommer 50. Dank Elke und Frank durfte ich 2014 meinen Ultra-Marathon-Einstieg beim 2. Heidschnuckenultra feiern. Diesen gewann ich zusammen mit Gawan für mich völlig überraschend. Auch der dritte Platz beim 24-Stunden-Lauf von Schenefeld zwei Monate später war eine tolle aber brutale Erfahrung/Veranstaltung.

Zum Laufen (ohne Ball am Fuß) kam ich 2005 über meinen Schwiegervater, der selbst Langstreckler war. Anfänglich noch über jeden Marathon glücklich, den ich unter vier Stunden finishen konnte. In den letzten Jahren aber konnte ich kontinuierlich meine Marathon-Bestzeiten toppen:

 







2011    3:48 (Hamburg)
 

2011    3:36 (Bremen)
 

2012    3:28 (Hamburg)
 

2012    3:25 (Bremen)
 

2013    3:23 (Hamburg)
 

2014    3:14 (Hamburg)

 

Zurzeit laufe ich 6mal die Woche. Von Montag bis Freitag Strecken zwischen 13 und 25 km, am Wochenende ein Ruhetag und ein langer Lauf. Nebenbei habe ich noch eine Frau, zwei Jungs, einen Hund, zwei Katzen und viel zu tun.

Ich fühle mich bereits jetzt gut vorbereitet für den 3. Heidschnuckenultra und werde eine Woche vor dem Ultra an zwei Tagen zwei gemütliche Marathons laufen. Einen alleine mit meinem Hund und am nächsten Tag in Hamburg meinen Kollegen Horst (Name geändert) bei seinem ersten Marathon begleiten. Horst wird auch im September beim Fehnhelden-Ultra mein Betreuerteam sein.

Ich bin in den letzten Monaten oft Abschnitte des Heidschnuckenwanderwegs gelaufen. Das Stück zwischen Handeloh und Langenrehm ist mir bestens vertraut. Die Gegend ist einfach traumhaft, das Wetter zurzeit genial und die Vorfreude wächst von Tag zu Tag. Ich kann mich gar nicht oft genug dafür bedanken, dass solche Läufe überhaupt stattfinden. Organisatorisch eine Meisterleistung. Danke Elke, Frank und an all die anderen, die beteiligt sind.

Ich freue mich riesig auf den 2. Mai, auf bekannte Gesichter, habe Respekt vor der Strecke, hoffe, dass alle gesund und glücklich ins Ziel kommen und dass niemand von Wölfen zerrissen wird.

 

 

Daniela und Torben Rohlfs (Handeloh); Startnummern 105 und 112

3. Heidschnucken-Ultra; Teilnehmervorstellungen

Huhu,

Torben und Daniela aus Handeloh, quasi an der Strecke wohnend.
 
Man sagt, wir seien etwas verrückt. Wir nehmen das als Kompliment :)
 
Wir sind Triathleten-Läufer-MTB-Rennradler gerne lang und abwechslungsreich mit dem Hauch von Abenteuer :)
Unsere Ultralauf-Erfahrung beschränkt sich auf ein erfolgreiches Rennsteig SuperMarathon Finish. Unser Lieblingsmarathon ist der Harzgebirgslauf.
 
Teile des Heidschnuckenwanderweg kennen wir von Crosser-, MTB- Touren und Lauftrainings, meist in Herbst und Winter.
 
Im letzten Jahr kamen uns Läufer des 2. Heidschnucken-Ultras am Seevetrail kurz vor Handeloh entgegen und da haben wir einfach mal Google bemüht und rausgefunden, dass so ein herrlicher Lauf quasi direkt vor unserer Nase stattfindet. Die Idee zur Teilnahme war geboren.
 
Ziel ist es für uns den Lauf zu geniessen und heil anzukommen - Es gilt der Weg ist das Ziel
 
Wir freuen uns dabei zu sein.

Christina Schmidt (Edinburgh); Startnummer 107

3. Heidschnucken-Ultra; Teilnehmervorstellungen

Vor gut einem Jahr erzaehlten mir meine Schwestern, sie haetten ueber voellig verrueckte Leute gelesen, die von Soltau nach Hamburg laufen wuerden. Eigentlich haetten sie sich denken koennen, dass ich das zwar vielleicht auch fuer verrueckt, aber auf jeden Fall fuer eine gute Idee halten wuerde – und so findet sich also jetzt auch mein Name auf der Laeuferliste fuer den 3. Heidschnuckenultra.

 

Ich lebe in Schottland, bin aber in der Lueneburger Heide aufgewachsen – wenn der Heidschnuckenultra die ‘Alternativroute Osterheide’ einbeziehen wuerde, liefen wir durch den Wald, in dem ich als Jugendliche jeden Weg kannte. Der Heidschnuckenweg selber ist mir allerdings bis auf zwei Spaziergaenge, die meine Familie und ich dort zu Weihnachten in Vorbereitung auf den Lauf gemacht haben, gaenzlich unbekannt, und ich freue mich darauf, meine alte Heimat neu zu entdecken. Netterweise hat sich meine Schwester Anna, die in der Naehe des Ziels wohnt (und die die Idee, 111km zu laufen, nach wie vor fuer voellig verrueckt haelt ;-)), bereiterklaert, mich auf den letzten Kilometern als Lotsenradfahrerin zu begleiten, so dass sich das Entdecken hoffentlich nicht allzu weit von der Laufroute entfernen wird.

 

Der Heidschnuckenultra ist knapp 25km laenger als mein bisher laengster Ultra und dementsprechend werde ich langsam etwas nervoes. Dazu kommt, dass ich im letzten Monat aufgrund diverser Erkaeltungen/Grippe und einem sehr vollen Terminkalender bei der Arbeit fast gar nicht gelaufen bin. Zum Glueck ist erst Maerz! Mein grosses Ziel ist es, den Heidschnuckenultra zu beenden – als sowieso langsame Laeuferin und Neuling ueber diese Distanz ist meine einzige Ambition in bezug auf die Zeit, es vor Zielschluss zu schaffen.

 

Ich wuensche Euch allen viel Spass beim Training und freue mich darauf, Euch am 2. Mai zu sehen.

Stefan Schell (Bremen); Startnummer 101

3. Heidschnucken-Ultra; Teilnehmervorstellungen
Stefan Schell, ein Süddeutscher (genauer: Kurpfälzer!) in Bremen... In Bremen seit dreieinhalb Jahren, am Laufen seit knapp 10 Jahren, und auf der Welt seit 41 Jahren...
 
Ich finde es wahnsinnig spannend, so einen Ultra-Lauf zu planen, was für Ausrüstung, Material, Schuhe, Verpflegung, sollte/muss ich dabei haben, die Karten, Wegbeschreibungen, Laufberichte usw. studieren, etc.... Und ich finde es absolut faszinierend, einfach nur unterwegs zu sein, von A nach B, aber eben nicht per Zug oder Auto, sonder auf die einfache Art und Weise. Und dann das Unerwartete, ein Wetterwechsel, einen Wegweiser übersehen... Und ganz einfach das Gefühl, in der Natur unterwegs zu sein, Dinge bestaunen zu können, die eigenen Grenzen ausloten...
 
Nach Jahren, in denen sich die Grenzen immer weiter verschieben ließen (und rund 950km auf Ultramarathons 2014 und neue Marathonbestzeit in Hamburg 2014), stand letztes Jahr beim Spreelauf nach dem 3. "Ultra-Tag" und bei dem Versuch, 100Meilen (allerdings auch mit 6000 Höhenmetern zu laufen) ein DNF... Kurz: Nicht geschafft! Wenn man die Grenzen auslotet, muss man auch damit rechnen, sie nicht überwinden zu können. Und eben daraus lernen... Entsprechend läuft auch die Vorbereitung auf den Heidschnuckenultra!
 
Und genial ist immer wieder auch das Kennenlernen von Leuten, die die gleiche Leidenschaft haben. Mit manchen kann man dann auch ein Stück Weg teilen, sich austauschen, einfach Gemeinschaft haben auf dem Weg... Und manche machen so tolle Sachen, dass sie nach so einem Lauf ihr ganzes Haus so einer Läufergruppe zur Verfügung stellen, und diese dann auch noch üppig verköstigen! Von daher noch ein Anreiz, es von Soltau bis nach Hamburg-Eissendorf zu schaffen ;)

Christine Schroeder (Hamburg); Startnummer 114

Christine beim 2. Heidschnucken-Ultra am "Kontrollpunkt Wandervogel"

Christine beim 2. Heidschnucken-Ultra am "Kontrollpunkt Wandervogel"

Zum Laufen kam ich wie die Jungfrau zum Kinde. Meine Schwester wollte unbedingt an einem Marathon teilnehmen, traute sich aber nicht sich alleine anzumelden. Also schenkte ich ihr als Geburtstagsgeschenk die Startgebühr zum HH-Marathon am 29.04.07 und meldete mich gleich mit an. Das Training dazu verlief, wie bei so vielen, eher holperig und beschwerlich.  Aber dann kam der große Tag und das Gefühl danach war unbeschreiblich. So meldete ich mich gleich danach zu einem weiteren Marathon in Kaltenkirchen an und beendete das Jahr 2007 mit einem dritten Marathon, den Christian Hottas veranstaltete. Die Begegnung mit ihm mein „Untergang“ und der Beginn eines neuen Lebens. Christian, inzwischen mein bester Freund,  hat mir so viel über das Laufen beigebracht und wir haben viele wunderschöne Läufe in den letzten Jahren bestreiten dürfen.  
Dabei habe ich festgestellt, dass mir die langen Läufe eher liegen, da dort der Zeitdruck nicht so stark ist. Meine Stärke beim Laufen ist eher das Durchhaltevermögen und nicht so sehr die Geschwindigkeit.
Mein Lieblingslauf im Jahr ist der Grand Union Canal Race, der von Birmingham nach London über 145 Meilen geht und für den ich zurzeit trainiere.
Im letzten Jahr bin ich den 2. Heidschnucken-Ultra gelaufen, da er genau in den Trainingsplan passt und war so begeistert, dass ich diesen wunderschönen und liebevoll organisierten Lauf unbedingt noch einmal laufen wollte.
Zum Glück erhielt ich einen Startplatz und freue mich jetzt schon ganz doll auf den 02.05.15.

Christian Fehling (Marschacht); Startnummer 104

3. Heidschnucken-Ultra; Teilnehmervorstellungen

Ich laufe etwa seit knapp 20 Jahren. Zuerst nur bis zur Halbmarathon-Strecke, dann ab 2003 zweimal im Jahr auch einen Marathon. Irgendwann (so 2008) habe ich dann bei den Öjendorf Marathonveranstaltungen vom 100 Marathon Club all die ganzen anderen "Verrückten" kennengelernt und das Sammeln von Marathon's angefangen. Durch Christine Schröder, Cornelia Feurich und Sören Sahling habe ich dann letztes Jahr von diesem schönen Lauf durch die Heide gehört. Da es eine begrenzte Teilnehmerzahl gibt, bin ich nach dem 2. Heidschnuckenultra fast täglich auf eure Seite gegangen und habe gehofft, einen Startplatz zu bekommen. Und es hat ja geklappt, was mich riesig erfreut. Ich hatte beruflich bis zum Herbst auch häufig in der Lüneburger Heide zu tun, bin regelmäßig kürzere Abschnitte auf dem Heidschnuckenweg gelaufen. Seit Dezember habe ich mich beruflich verändert und komme leider viel, viel seltener zum Laufen. Meine Vorbereitungen könnten besser sein, jedoch freue ich mich riesig auf den Lauf. 4 mal habe ich die letzten Jahre einen 100 km Ultra beendet, zweimal einen 24 h Lauf über 100 km, aber in einem Stück bin ich noch nie über 100 km gelaufen. Eine Zielzeit habe ich für den 3. Heidschnuckenultra nicht, nur gesund ankommen. Ich freue mich schon jetzt auf den 2. Mai...

Cornelia Feurich (Hamburg); Startnummer 108

3. Heidschnucken-Ultra; Teilnehmervorstellungen

Der diesjährige Heidschnucken- Ultra ist einer meiner Vorbereitungsläufe für das Tour de France Footrace 2015, an dem ich teilnehmen werde. Dabei handelt es sich um einen 2800 km langen Etappenlauf, bei dem an 43 Tagen ohne Ruhetag gelaufen wird. Die durchschnittliche Tageslänge beträgt 65 km, also gut anderthalb Marathons, die längste Etappe ist 89 km lang. Es handelt sich um den längsten Etappenlauf Frankreichs, der zum ersten Mal stattfindet. Übernachtet wird unterwegs in Zelten.

Gelaufen wird eine große Runde durch Frankreich. Nach dem Start in Paris geht es über den Mont Ventoux (1912m) runter nach Marseille, dann wieder hoch an die Atlantikküste und zurück nach Paris. Der Zieleinlauf wird am 09.08.2015 am Eifelturm in Paris sein. Bitte drückt mir die Daumen, dass ich bis zum Ende durchhalte. Ich habe noch nie an einem derartig großen Lauf teilgenommen. Das ganze "Event" ist ein Geschenk zu meinem 60. Geburtstag, da soll man's ja mal richtig krachen lassen... hoffentlich!

 

Gawan Mäder (Hamburg); Startnummer 109

3. Heidschnucken-Ultra; Teilnehmervorstellungen

Nach dem ich letztes Jahr mit Hermann zusammen bei diesem schönen und klasse organisierten Ultra auf den ersten Platz gelaufen bin. Trete ich dieses Jahr an, um diesen  Sieg zu verteidigen und meine gelaufene Zeit von ca. 12:30 Std. zu verbessern. 

Im letzten Jahr war der Heidschnucken Ultra mein Jahresauftakt und zugleich mein  längster Lauf überhaupt. Zwei Monate später bin ich in Schenefeld beim 24 Stundenlauf mit knapp 193km auf den 2. Platz gelaufen und weiter zwei Monate später bin ich die 100Meilen von Berlin in knapp 20 Std. gelaufen. 


Dieses Jahr habe ich bereits an der Brocken Challenge teilgenommen und werde im September den Spartathlon in Angriff nehmen. Wenn alles läuft wie geplant werde ich am Ende diesen Jahres soviel Marathons und Ultramarathons gelaufen sein (ca. 20), wie in den letzten drei Jahren zusammen.
 
Eigentlich hatte ich vor nach dem diesjährigen Heidschnucken Ultra ein Pausenjahr einzulegen. Für mich hätte dies bedeutet mal gezielt auf 10km und Halbmarathon zu trainieren, also Umfänge runter und dafür das Tempo deutlich rauf. Aber da ich mich mit dem 24 Std-Lauf in Schenefeld und dem 100Meilen Lauf von Berlin für den Spartathlon qualifiziert habe und auch noch einen Startplatz bekommen habe, muss ich nun eine  Pause auf danach verschieben und kann nur hoffen das alles gut geht.

Ich freue mich schon. Bis bald und frohe Ostern wünsche ich euch.

Petra Schroeder (Niddatal); Startnummer 117

3. Heidschnucken-Ultra; Teilnehmervorstellungen

Mein Name ist Petra – auch bekannt als RunningPetra.

Ich habe vor 10 Jahren den Absprung vom Couch Potato  geschafft und meine Liebe zum Laufen entdeckt. Zuerst war der Halbmarathon mein Traum, dann der Marathon… bis ich mich schließlich an die Ultradistanzen herangewagt habe. Mittlerweile habe ich u.a. 3 mal die 100km beim Thüringen Ultra, 3 mal den Supermrathon auf dem Rennsteig und 3 mal die 100 Meilen Berlin gefinisht.

Und natürlich war ich schon mal auf dem Heidschnuckenweg unterwegs. 2013 - damals war der Lauf „nur“ 100km lang, aber mit der ganzen Verlauferei bin ich damals  bestimmt auch schon auf 111km  gekommen.

Nachdem es im letzten Jahr nicht geklappt hat, möchte ich den Heidschnuckenweg 2015 wieder rocken. Auch wenn es läuferisch in diesem Jahr nicht so toll lief.  Trotzdem will ich es nochmal wagen und freue mich riesig auf das ganze Team und die anderen Läufer.

Ich wünsche uns allen einen tollen Lauf!

Søren Sahling (Hittfeld), Startnummer 110

3. Heidschnucken-Ultra; Teilnehmervorstellungen

Ich bin Søren Sahling, ein Optimist aus Hittfeld, der seit nun schon 51 Jahren seinen Eltern die allergrößte Freude bereitet. Anno 1995 bin ich in Hamburg meinen ersten Marathon gelaufen. Danach steigerte sich das Programm zunehmend und ich durfte dank meiner permanent guten Gesundheit schon an diversen Ultraläufen teilnehmen. Mittlerweile bin ich also seit 20 Jahren auf den längeren Strecken unterwegs. Der Ultralauf hat sich bei mir als eine ständige Herausforderung etabliert. In den Jahren hat sich dann die lange Strecke im Gelände als das probate Mittel gezeigt, um mich zu quälen. Ja, schlagen und geschlagen werden, dass ist das Geschäft des Ultraläufers. Aber hier, bei Elke und Frank in der Heide ist es immer noch am angenehmsten. Dabei ist es aber wichtig: „Klein und fein“. Das wird mir bei den Beiden mit dem Heidschnuckenultra genau geboten. Mit Liebe und Begeisterung sind die Organisatoren mit ihren Helfern bei der Sache (siehe als Beispiel die handgefertigten Startnummern). Ich freue mich riesig auf den 2. Mai, vor allem, weil ich dann bei idealen 19° und Sonne wieder viele bekannte Gesichter sehen werde. Bis dahin, bleibt alle gesund.

Um über die neuesten Artikel informiert zu werden, abonnieren:
Kommentiere diesen Post

Blogarchive

Soziale Netzwerke

Neueste Posts