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Blog von lebenundlaufen

Hier werden privat ausgerichtete Laufveranstaltungen angeboten. Eine aktuelle Ausschreibung ist für den 5. Heidschnucken-Ultra (111 km/20.05.2017) in der Rubrik "Seiten" zu finden. Angesprochen sollen sich alle fühlen, die Freude am Leben und am Laufen haben, denen Gemeinschaft und Spaß über Kilometer und Zeiten gehen.


Geht man so mit seinen Helfern um???

Veröffentlicht von Elke und Frank auf 21. August 2016, 06:52am

Ohne Teilnehmer keine Sportveranstaltung.

Aber egal wieviel Teilnehmer, ohne Helfer erst recht keine Sportveranstaltung. Und diese sind so gut wie immer ehrenamtlich und mit vollen Enthusiasmus bei der Sache.

Schade, wenn dieses dann von einigen Sportlern nicht gewürdigt wird. Noch schlimmer aber, wenn nicht mal der Veranstalter dieses zu würdigen weiß.

So bemühen wir uns bei unseren Läufen immer (nicht immer klappt es im gewünschten Ausmaße),

- den Helfern rechtzeitig mitzuteilen, was und in welchem Zeitraum von ihnen erwartet wird

- sie, wie auch die Teilnehmer ordentlich zu versorgen

- wenn vom Startgeld was übrig ist, dieses unter ihnen, für Benzin, etc. aufzuteilen oder wie in diesem Jahr beim Heidschnucken-Ultra, einen Helfer-Grillabend zu veranstalten

 

Hamburg hat viele Sportveranstaltungen, die auf freiwillige Helfer angewiesen sind, wie z.B. der Hamburg-Marathon oder auch der Köhlbrand-Brückenlauf. Bei diesen beiden Veranstaltungen wird auch an die Helfer gedacht, in Form von Verpflegungsbeuteln, kleinen Geschenken oder bei Letzterem auch durch einen Geldbetrag.

Was sich aber der Veranstalter des heutigen Radrennens (Hamburger Cyclassics) für seine Helfer ausgedacht hat, ist schon "Klasse".

Wie gesagt, heute ist das Rennen. Am Donnerstag, also ganze drei Tage vorher, kommt hier die erste Nachricht für eine potentielle Helferin an, dass sie am Sonntagmorgen um 06.30 Uhr, am Treffpunkt sein soll. Ach ja, übrigens den ganzen Tag einplanen und für Dein leibliches Wohl musst Du auch selber sorgen.

Schon toll!!? Mich würde es nicht wundern, wenn der eine oder andere Helfer sich dort heute erst gar nicht blicken lässt.

 

Nachtrag: Wie aus gut unterrichteten Kreisen berichtet, hat es gestern zumindest in Harburg an genügend Helfern zur Streckenabsicherung gefehlt. Ich selber habe Straßeneinmündungen gesehen, die nur mit Flatterband abgesichert waren, wo eigentlich jemand hätte stehen sollen, der den  in solchen Situationen so erfindungsreichen Autofahrer hätte davon abhalten können, die Absperrung einfach zu ignorieren.

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