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Friday, 7. september 2012 5 07 /09 /Sept. /2012 18:05

...sind wir heute zur Probe gelaufen.

Es soll ja keiner meinen, dass es flach und einfach wird. Auf den ersten 25,8 km vom Ziel bis zum Bahnhof in Buchholz sind es für norddeutsche Verhältnisse bemerkenswerte 311 Höhenmeter hinauf und 281 deren gleichen hinab gewesen. Bestimmte Streckenabschnitte verlangen auch gute Trittsicherheit.

 

Hier ein paar Fotos von der heutigen leider sonnenlosen Tour.

 

 

1,8 km nach dem Start verlassen wir hamburgisches Stadt- und Staatsgebiet.

 

 

 

Die erste ernstzunehmende Steigung rauf nach Ehestorf, die auf dem Foto gar nicht so richtig wirkt.

 

 

 

Zwischen Ehestorf und Sottorf müssen wir mal 800 m an einer Landstraße lang.

 

 

 

Dann wird es gemütlicher, hier die 250 m lange Passage durch den Ort Vahrendorf-Siedlung.

 

 

 

Nach 8,2 km tauchen wir in den Forst Rosengarten ab.

 

 

 

Ein letztes Stück entlang einer Landstraße (km 9,5 bis 10,6), dann treffen wir auf den Heidschnuckenweg, dem wir bis zum Wendepunkt in Handeloh-Wesel folgen werden.

Die Beschilderung des Heidschnuckenweges ist eher klein geraten, der schwarze Aufkleber auf dem Schildermast.

 

 

 

Von näher wird es deutlicher.

 

 

 

100 m weiter zeigt uns dieser Pfeil: Nach links abbiegen!!!

 

 

 

Und 100 m weiter die Bestätigung, dass wir noch richtig sind.

 

Mal ein Wort zur Beschilderung: Der Weg war ganz gut gekennzeichnet, wenn auch teilsweise etwas sparsam.

So dauerte es manchmal bis zu 300 m, bis das nächste "H" kam, aber es kam. Nie wieder, nach den Erfahrungen vom Harz und Elbe-Lübeck-Kanal, werde ich behaupten, dass ein Verlaufen unmöglich sei. Es gibt immer wieder diese Talente, die es trotzdem schaffen werden. Ein Verlaufen hier ist aber unnötig. Kartenmaterial werden wir aber trotzdem den Läufern zur Verfügung stellen.

Schwierig werden wird es für Läufer, die beim Laufen nur nach unten schauen, bzw. verträumt an Abzweigungen vorbeilaufen. Man muss sich wirklich die ganze Zeit konzentrieren.

 

 

 

"You better run through the jungle."

 

 

 

Ein guter Anhaltspunkt, der Funkturm in Langenrehm.

 

 

 

In Langenrehm wird es bei km 12,7 und 87,3 bei der Familie Heckmann eine Wasserstelle geben.

 

 

 

 

Wie schon geschrieben, immer schön dem "H" folgen.

 

 

 

Hier wollen wir unseren ersten VP aufstellen, bei km 15,1. Aber erst müssen wir noch mit dem Feuerwehrhauptmann telefonieren.

 

 

 

Die Windmühle in Dibbersen sehen wir nur vom Weiten.

 

 

 

Die schwierigste Stelle der ersten 25 km, bei km 18,1. Hier muss man wirklich nach links abbiegen, auch wenn der Pfeil eher in Gegenrichtung zu zeigen scheint und der Hauptweg geradeaus weiter verläuft.

 

 

 

Das ist dann der richtige Weg.

 

 

 

 

 

 

Km 22,7 bzw. 77,3:Flairhotel "Zur Eiche", in Buchholz-Steinbeck. Hier wird ebenfalls eine Wasserstelle sein. Wir danken dem Inhaber Herrn Hans-Joachim Stöver für seine Bereitschaft, dieses zu ermöglichen.

 

 

 

Überraschung dann in Buchholz. Der Stadtwald führt uns bis nahe an die Innenstadt heran, hält aber auch noch so manchen Höhenmeter parat.

 

 

 

Immer der Beschilderung folgen,...

 

 

 

...auch, wenn es einem komisch vorkommt.

Hier die Treppe über die Bahnlinie des Buchholzer Bahnhofes.

Hier, nach 25,8 km beenden wir die heutige Streckenbesichtigung. Die zweite Hälfte des Hinweges schauen wir uns dann demnächst an.

 

Finden müssen wir noch einen schönen Platz für den VP 2 und mindestens eine weitere Möglichkeit für eine Wasserstelle.

 

 

 

von Elke und Frank - veröffentlicht in: eigene Läufe
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