Artikel teilen! 1. Heidschnucken-Ultra, das zweite Viertel: Heute nehmen wir die zweite Hälfte des Hinweges unter die Hufe. Wenn ich es laufen kann, k ...
Heute nehmen wir die zweite Hälfte des Hinweges unter die Hufe.
Wenn ich es laufen kann, kann jeder andere es auch.
Wenn Elke sich nicht verläuft, dann sollte sich auch kein anderer verlaufen.
Damit die Teilnehemer wissen, was sie erwartet.
Hier, am Bahnhof in Buchholz, sind wir beim letztenmal geendet, Ihr erinnert Euch, nach 25,8 km, hier setzen wir heute die Erkundungstour fort.
In exakt dieser Reihenfolge, wollen wir das ablaufen.
Verlaufen nicht möglich?
Doch, wir schaffen es. Nicht konzentriert sehen wir nicht, dass der Weg rechts am Holzzaun weiterführt.
Nach 500 m bemerken wir unseren Irrtum, kehren um, treffen die Bewohnerin des weißen Hauses links, kommen mit Ihr ins Gespräch und rekrutieren sie als Einrichterin einer weiteren Wasserstelle. Wir danken der radsportbegeisterten Familie Pechtl (Buchholz) für die angebotene Unterstützung, die wir gerne annehmen.
Also hat sich dieses Verläuferli doch gelohnt.
Ein betimmt nicht namensloser Teich, aber wir kennen ihn nicht. Es ist, so viel ist klar, der aufgestaute Seppenser Bach.
Entlang der Heidebahn.
Singletrail im lockeren Mischwald.
In der Höllenschlucht.
Und dann erreichen wir die offene Heide.
Anstieg zum Brunsberg (129 m).
Der Anstieg vom Gipfel aus gesehen.
Brunsberg-Gipfel.
Da geht es weiter.
Bergab lässt es sich gut rollen.
Sehr interessant, wir lassen uns nicht verwirren, konzentrieren uns voll und ganz auf´s "H".
Gemein. Matschepampe und das nächste wegweisende "H" durch diesen Holzstoß verborgen.
Hier, bei Holm-Seppensen, ca. bei km 34,5 wird dann der VP 2 eingerichtet werden.
Nicht weit danach, der nächste Anstieg, zum Pferdekopf (79 m).
So sieht´s von oben aus.
Und dann, nach der Steigung, wieder das Gefälle.
Hatte ich eigentlich schon erwähnt? Immer dem "H" folgen. Kein "H", dann wohl falsch.
Naturwunder 21 und Elke.
Hier sollten wir wohl nicht durch, wir scheren uns aber nicht drum.
Andere wohl,...oder sieht hier jemand ein Kamel.
Kurz vor Handeloh stoßen wir wieder auf die Heidebahn.
Weg hinter Handeloh.
Wir sind richtig.
Das Seevetal, wohl einer der schönsten Abschnitte des Laufes.
Hier die noch junge Seeve.
Der Gasthof Heidelust in Wesel.
Wendepunkt für die 100 km-Läufer.
Wechselpunkt für die Staffelläufer.
Startpunkt für die 50 km-Läufer.
Wir erreichen diesen nach insgesamt 48,9 km. Das heißt, dass wir noch 1,1 zusätzliche Kilometer pro Richtung einbauen müssen. Kein Problem, das schaffen wir.
Dieser zweite Teil bietet 180 positive und 220 negative Höhenmeter.
Das macht für den Hinweg 490 positive und 500 negative Höhenmeter.
Somit werden die 100 km-Läufer insgesamt schlappe 1000 positive Höhenmeter zu bewältigen haben.
Wer wissen möchte, wie der Rückweg aussieht, lese die beiden Berichte über den Hinweg einfach rückwärts. :-)