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Blog von lebenundlaufen

Hier werden privat ausgerichtete Laufveranstaltungen angeboten. Eine aktuelle Ausschreibung ist für den 5. Heidschnucken-Ultra (111 km/20.05.2017) in der Rubrik "Seiten" zu finden. Angesprochen sollen sich alle fühlen, die Freude am Leben und am Laufen haben, denen Gemeinschaft und Spaß über Kilometer und Zeiten gehen.


Heidschnucke auf Erkundungstour

Veröffentlicht von Elke und Frank auf 17. Februar 2014, 14:13pm

Kategorien: #Heidschnucken-Ultras (Archiv)

Die Wohnung von Studienfreundin Manuela verlassen wir nach einem vergnüglichen Besuch durchlöchert wie einen Schweizer Käse. Der Boschhammer ist zu schwach und Fisherman´s friend nicht zur Hand. Sie ist umgezogen und benötigt etwas Unterstützung beim Anbringen von Regalen. Ihr neues Zuhause erweist sich als echte stabile Wertarbeit. 

Es stellte sich bereits im Vorfeld unseres Besuches heraus, dass Manuela mit ihrer sehr lebendigen Gemeinde nur ganz wenige Schritte vom Heidschnuckenweg entfernt wohnt. 

Da am Nachmittag ihre Konfirmanden voll wilder Erwartung sind, beschließen wir den weiteren Tag mit einem Erkundungsläufle zu gestalten.

 

Sieben Löcher  sind gemäß EU-Richtlinien über die richtige und zahlenmäßig konforme Anbringung von Löchern in Käsen nicht ausreichend, um als Schweizer Käse anerkannt zu werden.


Startplatz Soltau. 

Mit guten Ratschlägen schickt mich Frank auf die Strecke.

 

Voller Hoffnung, dass diese auch mal befolgt werden.

 

 

Der Plan ist, dass ich den ersten Abschnitt der Strecke des Heidschnuckenlaufes bis Bispingen unter die Füße nahme. 

 


Die Suche nach dem H.

Eine Karte klemme ich mir griffbereit an die Weste, die nötige Brille ist verlustsicher in der Rückentasche verstaut. Ein Anorak ist auch dabei; die Wetterfrösche schwanken in ihrer Aussage zwischen Schneeregen und Regen. Schlechtes Wetter gibt es nicht. 

Bislang ist es trocken, es scheint als wolle sich die Sonne etwas Raum schaffen und deutlichen Frühlingslockrufen Folge leisten. Ein frischer Wind treibt dicke Wolken vor sich her.

Es kann losgehen.

Halt.Stopp. Noch nicht.

Jonny Controletti bastelt mir noch eben ein GPS-Ührle hinter die Schulter. So ist im Nachhinein jedes Verläuferli für alle Zeit und Ewigkeit festgehalten. 

Sodele.

Jetzedle. 

Durch den Park und um ein paar Ecken führt der Weg durch Soltau. Schulkinder radelnd auf dem Nachhauseweg. Ältere Herrschaften beim gemütlichen Spaziergang zwischen Mittagesen und Kaffeestunde.

Es läuft gemächlich durch das gemächlich wirkende Städtle. Der Weg führt rasch in die Natur. Im April wird der eine und andere Winkel ergrünt sein. Schon jetzt zeigen sich Knospen. Keck schaffen sich Frühblüher, erste frische Grashalme durchs Erdreich. Alles Eis ist geschmolzen, der Boden durchfeuchtet. Gut und bequem zu laufen. 

 


Von H zu H. 

Das weiße H auf quadratischem, schwarzen Hintergrund kennzeichnet den Heidschnuckenweg über seinen gesamten Verlauf von Hamburg bis Celle. 

Frank fährt mit dem Auto voraus nach Bispingen und wird mir entgegen laufen. Sein selbst gestecktes Soll: an dienstfreien Tagen die Halbmarathondistanz erlaufen ist ambitioniert. Er wird sich vermutlich bei km10 kaputtfrieren, bis ich endlich angeschlichen komme.

Ich hoppel vergnügt vor mich hin. Rumträumen ist untersagt. Vom ersten bis zum letzten Schritt ist absolute Konzentration erforderlich. Bodenverhältnisse. Beschaffenheit des Untergrundes. Streckenverlauf. 

Wiesen. Weiden. Wetterhäuschen mit Aussicht.

Ein kleiner See - noch - zugefroren.

Ein bezaubernder Wechsel von offener Landschaft und kleinen Hainen  entlang der Böhme.

Aha. Hier ist die Schlüsselstelle.

Der Weg führt zwischen mehreren Teichen hindurch.

Herrlich!

Die Sonne schafft sich zwischen den Wolken durch. 

Das Wasser, das Eis glitzert silbern, lädt zum Innehalten ein.

Der Boden ist weich und federnd. 

Wildenten sitzen am Ufer, auf dem Eis oder schwimmen vergnüglich anzusehen eine kleine eingeengte Runde. 

Über mir höre ich das typische Geräusch von Wildgänsen. Sie sind auf dem Rückflug in ihr Sommerzeitlager. Es erstaunt mich, wie früh dieses Jahr verschiedene Zugvögel zurückkommen.

Ein unbeschrankter Bahnübergang. 

Böhmheide. 

Ein schönes Stück Natur.

Ein sanfter Weg.

Etwas lästig sind die sich wiederholenden Exkurse ins unbelaubte Gebüsch. Aber watt mutt, datt mutt.

Vogelgezwitscher begleitet die leichten Schritte. Von Schritt zu Tritt begeistert der Weg mich mehr und mehr. 

Vorbei am Heidepark, hier verbringen Menschen in Massen ihren freien Tag. Es erschließt sich mir nicht, was daran so besonders und toll ist, sich verzückt bedienen zu lassen, dafür immens viel Geld zu zahlen für oberflächliche sinnentfremdete Freizeitgestaltung. Nun denn: Jeder Jeck ist anders.

Ein breiter Quasselweg, bißle matschig aufgeweicht.

Dörfliche Idylle. Rechts von mir, die von Frank beschriebenen richtungsweisenden Windräder. Vor mir die H´s.

Hach, da vorne bewegt sich etwas. Frank läuft auf mich zu. Strahlt mich blitzeblauäugig an. 



Um 13.00 Uhr läuft Elke in Soltau los, ich um 13.30 Uhr in Bispingen, dort wo wir beim Lauf unseren ersten VP aufbauen werden.

23 km sind es auf dem Heidschnucken-Weg von Soltau nach Bispingen.

Ich rechne hoch, erwarte, dass Elke mir entgegenkommen wird, wenn ich zehn bis elf Kilometer hinter mir habe.

 


Entweder kann ich nicht rechnen oder ich war zu langsam oder Elke war schneller als erwartet.

Jedenfalls bin ich erst 9,96 km weit, bei unserer Begegnung.

 


Da ich den Halbmarathon auf jeden Fall voll machen will, lasse ich sie erst mal ziehen und laufe noch 600 weiter in Richtung Soltau, bevor ich kehrt mache und mich an die Verfolgung mache.


Nein, er kehrt hier noch nicht um. Noch 600m geht sein Weg weiter, dann erläuft er mit dem Rückweg seine "Freie-Tag-Halbmarathon-Distanz".

Er wird mich eh in den nächsten zwei, drei KIlometer einholen.

Allerspätestens.

Also ein kurzer, kleiner Abschied. 

Bis gleich!

 


Brav, konzentriert und entspannt folge ich dem H. 

Eine Straßenüberquerung. Ja, links von mir befinden sich die Windräder. Also ist alles richtig. Ich versuche, mir Frank´s Hinweise, wie man eine Karte liest und mit dem realen Eindruck in Verbindung bringt, zu merken.

 

Bis gleich ist gut. Ich rechne mal wieder. Zwei bis drei Kilometer vor Bispingen müsste ich sie eigentlich wieder haben.

Aber nix da. keine Elke zu sehen,...

 

auch nicht auf den langen und gut einsehhbaren Geraden. Wo ist sie wohl? Wieder schneller als erwartet oder doch verlaufen? Eigentlich rechne ich eher mit der zweiten Alternative, bin aber angenehm überrascht, Elke dann am ausgemachten Treffpunkt in Bispingen zu finden. Schnell geworden ist das Mädel. Respekt.

Aber das hat sie ja schon letztens bei ihrem unfreiwilligen Marathonlauf gezeigt.


 

Komisch, bei meinem ersten Lauf hier im letzten Jahr habe ich das gar nicht wahrgenommen. Wahrscheinlich, weil ich zu sehr auf das "H" konzentriert war.

 

Heute entdecke ich sie aber,....die Luhequelle. 

 

Einfach dahinlaufen.

Links verläuft die Bahnlinie. 

Ein kleiner Singletrail. Kniehoch Heide.

Auch Heidelbeeren mache ich aus. Birken. Nadelgehölz. Wacholder.

Ich bin bezaubert. 

Kurz vor mir äst ein Reh. Lässt sich nicht irritieren. 

Rechts ein kleiner Teich. Hier entspringt die Luhe.

 

Wieso rechts? Links liegt der Teich, wenn man von Soltau nach Bispingen läuft.

 

Schade, dass dieses hübsche Wegle schon endet.

 

Wo ist Frank? Er hätte mich schon längst ein- und überholen müssen. Geht es ihm gut? Hat er Beschwerden? Sitzt er irgendwo verletzt, erschöpft? Immer wieder drehe ich mich um. Ginge es ihm nicht gut, wäre ihm unwohl, hätte er sicherlich angerufen. 

Also scheint alles in Ordnung zu sein; ich hoppel weiter so vor mich hin.

Der Waldweg endet, führt weiter an der Luhe längs.  

Bispingen. 

Ortserkundung auf dem H-Weg.

Vielleicht hat Frank, gelangweilt vom H, einen anderen Weg genommen, steht längst wartend, frierend und hungrig am vereinbarten Parkplatz der Touriinformation. 

Nichts. 

Dafür steh ich umeinander.

Mir wird kühl. 

Ich warte.

Mir wird frisch.

Ich warte.

Mir wird sorgend.

Ich lauf zurück.

Na endlich! Da ist er ja.

Frägt, ob ich abgekürzt, mich verlaufen hätte. Nee, ist mir nichts bewusst.

 

Nö, hat sie wirklich nicht.

 

Ich friere, bin hungrig, durstig, sehne mich nach einem heißen gemütlichen Bad, wunderbar duftend. Anschließend ein leckeres Essen.

"Wie fühlst du dich?"

"Gut und frisch, leichte Beine, bißle hungrig"

"Da hätte ich eine Idee.... du läufst  weiter"

" Es wird bald dunkel, ich habe keine Stirnlampe eingesteckt."

Der Geist ist auf "sie haben ihr Ziel erreicht" programmiert, aber es schult deutlich die mentale Stärke, gerade dann noch etwas gänzlich Neues und Unbekanntes dranzuhängen. Konzentrationsfähigkeit, BeharrlichSein, den inneren Kräften und seinem Können vertrauen auf unbekanntem Terrain.

 

Vor dem heißen gemütlichen Bad, wunderbar duftend und dem anschließenden leckeren Essen habe ich aber noch einen Anschlag auf Elke vor.

 Es ist noch hell, das Stück 2. Heidschnucken-Ultra von Bispingen bis Handeloh-Wesel ist ihr noch in Gänze unbekannt.

Naja, es müssen ja nicht gleich die ganzen noch fehlenden 38 km sein, aber bis Behringen sind es nur 9 km, mit der Option sie nach 5 km auf einem Waldparkplatz einzusammeln.


Ich hoppel frohgemut los. Am Bäckereicafé rechts. Über Weiden, vorbei am Schwimmbad, einem Pferdehof.

Wunderbar! Neun Kilometerle sind ja wirklich nicht die Welt. Bisher stimmt alles mit Frank´s Beschreibungen überein. Phantastisch, welch ein geographisches Gedächnis dieser Mann hat.

Innehalten. Stehenbleiben.

Vorgehen.

Hin- und Hergehen.

Zurückgehen.

Alles richtig.

Rechts eine kleine Wohnstraße. Geradeaus ein Feldweg mit Wald, bergauf und Feldern. Ein Gehöft in der Ferne.

Ich erinnere mich an die Beschreibung  und laufe bergauf den Feldweg entlang. Kein H. Auch nicht wirklich eine günstige Befestigungsmöglichkeit. 

Ach ja, dieser leicht rechtsführende Feldweg. Seltsam. Ziemlich lang kein H.

Ich komme an die Straße. 

Wo ist das H? 

Ein vorbeisausender Läufer kann meine vermutlich etwas suchenden Blick richtig interpretieren. "Wo willste hin?" "Heidschnuckenweg. Richtung Hamburg" "Links runter, dann bist du wieder da" "Danke, Tschüß und einen guten Lauf"

Man soll, laut Frank, insbesondere Einheimischen nicht trauen, wenn sie Wege beschreiben. So frage ich noch einen Feuerwehrmann mit Hund. 

Gleiche Auskunft und differenziert mit Kilometerangabe. 

Also laufe ich links. Laufe. Laufe. 

So eine Sch..., ich habe irgendwo das H verbaselt, vermutlich an der Stelle, an welcher ich unsicher über den weiteren Verlauf war. Nun denn, mit ein bißchen Glück bin ich dennoch pünktlich am Parkplatz. 

Laufen, laufen. 

Unvermittelt bleibe ich stehen. An der Kreuzung, an welcher ich kurz zuvor rechts abgebogen bin.

Da hilft nun nichts weiter, als die Karte rauskramen und mal einen Blick drauf zu werfen. Ich blicke, blicke, blicke nichts.

Eine Dame kommt aus dem Geschäft. " Kann ich helfen? kommen sie mal rein ins Warme" 

Schließlich stellt sich heraus, dass ich zwar wunderbar, aber in die falsche Richtung gelaufen bin. 

Gar nicht wunderbar. 

Mein inneres Ohr hört Frank schon betont beherrscht atmen und ich meine seine Stimme zu hören " Wenn du länger als 500m kein H siehst biste definitiv falsch" 

Ich bin definitiv falsch, laufe also wieder zurück. 

Nach wenigen Schritten läutet das Notfallhandy. Telepathie. "Wo bist du?"...



Ein bisschen Überredungs- oder war es Überzeugungskunst meinerseits ist doch nötig, aber dann ist sie wieder auf der Piste.

Ich stürme den nächsten Supermarkt, Möhren für Elke, wie gewünscht, für mich ne Schweinshaxe.

Nach 30 Minuten bin ich am Waldparkplatz. Weitere 10 Minuten warte ich, ...vergeblich.

40 Minuten für 5 km, macht nen 8er-Schnitt. Eigentlich...

 

http://imageshack.com/a/img801/9486/ze8w.jpg

Nun gut, ich schnüre wieder meine Laufschuhe und laufe ihr 2 km auf dem Heidschnuckenweg entgegen.

Immer noch nichts.

Letzte Rettung, Mobiltelefon.

"Wo bist Du?"

 

http://imageshack.com/a/img513/3162/vy4q.jpg

"Hier sind Bäume und ein Feld."

Klare Ansage, mit der ich aber nicht allzuviel anfangen kann.

Nähere Befragung ergibt, dass Elke zwischenzeitlich wieder in Bispingen war, jetzt auf dem kürzesten Weg zum Parkplatz sei.

 

Laufen gegen die zunehmende Dämmerung. 

H. 

Wie Halleluja, ich hab den Heidschnuckenweg wieder.

Ein hübsches Waldstück Richtung Brunausee. Richtung Parkplatz. Alles genauso, wie von der netten Dame beschrieben. Vorbei an der Skihalle. Ein Törchen. Autobahn. Parkplatz.

Eigentlich hätte ich doll Lust weiterzulaufen, der See kann nimmer weit sein. Aber ich bin brav, bleibe stehen und melde mich mal bei meinem Liebsten.

 


Weitere 15 Minuten später dann der erlösende Anruf, "Ich bin da."

"Wo bist Du."

"Naja, am Parkplätzle. Wo bist Du?"

"Auch am Parkplatz."

Augenscheinlich, denn sonst müssten wir uns ja sehen, sprechen wir von unterschiedlichen Parkplätzen.

Ich lasse mir den Parkplatz beschreiben. ARAL-Tankstelle, ganz viele LKW und ne mehrspurige Straße.

Mir dämmert´s, dass es sich um die Autobahnrasstätte Brunautal handeln könnte.

"Bleib da stehen, wo Du bist, nicht mehr bewegen."

15 Minuten später bestätigt sich die Richtigkeit meiner Vermutung.

Genug Abenteuer für heute, ab nach Hause, es ist ja auch schon dunkel.

 


Die Auswertung des GPS-Gerätes am heimatlichen Computer egibt, dass Elke zwei km hinter Bispingen ne falsche Abzweigung genommen hat, dadurch im Kreis gelaufen ist. Knapp außerhalb der Sichtweite von meinem Standort auf dem Waldparkplatz, hat sie dann schließlich aber doch den Heidschnuckenweg zurückgefunden.

Das macht Hoffnung.

Hoffnung vor allem, dass sie die zwei wesentlichen Grundsätze verinnerlicht hat, die ein Verlaufen auf dem Heidschnuckenweg verhindern können. Ich wiederhole mich gerne:

1.) An jeder Abzweigung nach dem "H" Ausschau halten.

2.) Wenn nach 100 Metern keine Bestätigung kommt, skeptisch werden, wenn nach 200 Metern immer noch keine Bestätigung kommt, davon ausgehen, dass man auf dem falschen Pfade wandelt, spätestens nach 500 Metern umkehren, zum letzten sicheren Standort zurückkehren und neu orientieren.

Wir müssen noch üben.

 

Ich übe weiter. Ich will es können.

Und ich werde es können.

Jawoll.

 



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Dennis 02/18/2014 10:28

Da ich ja ein potentieller Verläufer bin, sobald mir das H genommen wird, ist das vielleicht gar keine schlechte Idee. Da ich einen Tag darauf allerdings den letzten Lauf der Bramfelder
Winterlaufserie habe, würde ich mich gerne etwas spontaner entscheiden. Wann würdet Ihr denn ungefähr starten und wo würden wir uns treffen?

Frank 02/19/2014 12:09



In Buchholz am Bahnhof, gegen 10 Uhr.



Dennis 02/17/2014 21:56

Meine Güte seid Ihr strebsam! Ich habe dieses Jahr keine Lust auf Läufe im Dunkeln und bin dadurch etwas im Trainingsrückstand. Habe mir aber vorgenommen zum Test von Neugraben aus bis Buchholz zu
laufen, um auch etwas Heidschnuckenfeeling zu erhaschen und um mich an das wellige Terrain zu gewöhnen. Wisst Ihr spontan wie viele Km das sind?

Frank 02/18/2014 06:24



So spontan würde ich sagen, ca. 25 km.


Am 15. März ist noch mal ein Erkundungslauf von Buchholz bis ins Ziel, mit Sören und eventuell Uwe. Hat aber den Nachteil, dass alle Teilnehmenden sich meinem Tempo anpassen müssen, also eher zu
langsam.


 



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