Sonntag, 6. September 2015
Wie immer, viel zu schnell, obwohl wir langsam gelaufen sind, ist auch dieser Etappenlauf wieder zu Ende gegangen. Die Teilnehmer verstreuen sich in alle Winde, die einen Richtung Küste zum Schiffe gucken, die anderen ins ferne oder nahe Heim. Wir bleiben noch hier, denn in nur zwei Tagen geht es für mich im nahen Barßel sportlich weiter, Paddel und Pedal, ein zweitägiger Betriebsauflug.
Ein letztes gemeinsames Frühstück, dank Mariannes Tatkräftigkeit mal wieder mit lecker gekochtem Frühstücksei. Hatte in den letzten Tagen nicht ganz so gut geklappt, die Frühstückeibevollmächtigte litt zu oft morgens unter Vergesslichkeit.
Abschliessende Manöverkritik. Ganz links im Bild die ehemalige Frühstückseibevollmächtigte, die Besserung gelobt und wir ihr deshalb im nächsten Jahr eine neue Chance geben wollen.
Nicht traurig sein, Monika, ein Jahr geht so schnell vorbei.
Wir sind noch voller Bewegungsdrang, brechen zu einer kleinen Radtour auf.
Auch ne Form der Vergangenheitsbewältigung.
Abends noch ein Spaziergang am Timmeler Meer:






















