Samstag, 10. Oktober 2015
"Man reist ja nicht um anzukommen,
sondern
um zu reisen" - Johann Wolfgang von Goethe -
Heute ist unser Aufenthalt im wunderbaren Gästehaus bei Fernanda und José zu Ende. Es wird wohl nicht der einzige und letzte sein.
Gemütlich fahren wir übers Land.
Halten immer wieder mal an, um die herrliche Landschaft in uns aufzunehmen, ja einzuatmen.
Eine stärkende Pause mit Bica e Tartlet.
Leute gucken.
Auch so ein wunderbares Tun im NichtsTun.
Das Wetter tut sein Möglichstes, um der Voraussage zu entsprechen, einzutreffen. Und das Land benötigt den Regen so sehr.
In der neuen Herberge erwartet uns Rita.
Das Gästehaus befindet sich sozusagen in der zweiten Reihe oberhalb der Hauptstraße. Treppen verbinden Unterstraße und Oberstraße. Ebenso verhält es mit der dritten und vierten Reihe. Ganz lebenspraktisch bedeutet dies: Autozufahrt nur in der ersten und vierten Straße. Noch deutlicher: Alles, wirklich alles muss hinauf, bzw hinuntergetragen werden. Tägliche Einkäufe, Möbel, Baumaterial, Pflanzen für die Gärten. Und natürlich auch Reisegepäck.
Nach diesen Herausforderungen müssen wir uns erst mal wieder stärken mit... na, was wohl?
Mit Wein haben wir gestern aufgehört, mit Wein wollen wir heute weitermachen. Da trifft es sich doch bestens, dass wir heute in Dourotal weiterfahren, einem riesigen Weinanbaugebiet.
Je weiter wir nach Norden kommen, desto schlechter entwickelt sich das Wetter. Für die nächsten zwei Tage ist uns auch nichts Gutes, jedenfalls wettertechnisch vorausgesagt.
































