Montag, 12. Oktober 2015
"Ein Regentag ist so schön
wie ein Sonnentag.
Beide sind Wirklichkeit,
jeder auf seine Weise!" - F.P.
Unser heutiger Tag beinhaltet beides:
Sonne und Wasser.
Schiffe und Wein.
Schönheit und Wahrnehmung.
Wir zuckeln den Douro flußabwärts entlang. Genießen die herrlichen Ausblicke. Lassen, wie Frederick, unsere Seelen mit Sonne füllen. Staunen über traumhafte Gärten.
Manchmal ist etwas so schön, dass Worte niemals ausreichen würden, dies zu beschreiben. Nur das Miteinander-Still- Sein.
Das Tagesziel, Porto, ist recht übersichtlich. Denoch benötigen wir drei Durchfahrten, bis wir unsere Ferienwohnung finden. Wieder gegenüber einem Palast mit Park, zur anderen Seite hügelabwärts der Douro. Rundherum Aussicht!
Wir werden mit einem herzlichen Willkomm erwartet. Einer zauberhaften Aussicht mit eigenem Gärtle und Terasse. Eine Riesenschale, gefüllt mit köstlichen frischen Früchten.Tollen, unbezahlbaren Insidertipps.
Nach einer kleinen Stärkung ziehen wir los, diese Distrikthauptstadt auf unsere Weise zu erobern.
Fußläufig.
Wer mag sich uns anschließen?
Diese Staustufe ist dran schuld. Die Schleuse hat einen beträchtlichen Höhenunterschied zu überwinden.
Nicht in Porto, sondern direkt gegenüber, in Vila Nova de Gaia, liegt die Wohnung, die wir für die nächsten beiden Nächte gebucht haben.
Direkt an der Ponte (Brücke) Dom Luis gelegen, sind es nur fünf Gehminuten nach Porto, zehn in dessen Innenstadt.
Wahlweise auf zwei Ebenen kann man den Douro queren. Oben zu Fuß oder per Tram, unten zu Fuß oder mit dem Auto.
Die Portwein-Kellereien sind hier allgegenwärtig, obwohl sie alle auf den anderen Flussseite in Vila Nova de Gaia sind. Das liegt daran, dass Vila Nova de Gaia schon immer der Hafen von Porto (übersetzt Hafen) war. Komisch, nech? Grund war wohl, dass Vila Nova de Gaia aufgrund seiner Lage weniger Sonne als Port abkriegt und deshalb dort die Waren besser gelagert werden konnten.















































































