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Blog von lebenundlaufen

Hier werden privat ausgerichtete Laufveranstaltungen angeboten. Aus Termingründen haben wir zur Zeit noch keine aktuellen Planungen für 2018 in Arbeit. Besonders nach dem Termin für den 6. Heidschnucken-Ultra wird immer wieder nachgefragt. Dieser muss mit hoher Wahrscheinlichkeit im Jahr 2018 erntfallen, wir hoffen 2019 diesen wieder anbieten zu können.


1. Elbe-Lübeck-Kanal-Ultralauf, 28.07.2012, Veranstalterbericht

Veröffentlicht von Elke und Frank auf 30. Juli 2012, 10:11am

Kategorien: #eigene Laufveranstaltungen (Archiv)

Endlich, nach langer und freudvoller Vorbereitung, ist er da,....der Tag des

 

 

 

Versprochen ist uns warmes Wetter mit Temperaturen bis 25 Grad C, aber auch die Aussicht auf Starkregen und unwetterartige Gewitter. Sowohl Starkregen, als auch Unwetter bleiben aus.

Zunächst schien uns die Sonne und allen wurde sehr warm. Nach 2 Stunden allerdings bezog sich der Himmel und von Westen her zogen teils bedrohlich aussehende Wolken auf. Letztendlich blieb es bei vereinzelten, schwachen Schauern.

Fast beständig dafür war ein von vorne wehender mäßiger Wind, der zwar etwas bremste, aber auch ein wenig Kühlung brachte.

 

 

Schon vor acht Uhr waren die ersten Läufer und Helferinnen vor Ort.

Susanne Bücher und Heike Lomott managten in hervorragender Art und Weise den Strecken-VP bei km 32,2 und den im Ziel.

Marc Bücher (re), der in der Vorwoche noch unter einer starken Erkältung litt, wird dieser leider Tribut zollen müssen und nach 32,3 km aus dem Lauf aussteigen.

 

Nach und nach treffen die insgesamt 16 Starter und Starterinnen ein.

 

 

Sören Sahling (re), der in 7 h 02 min einen ungefährdeten Start-Zielsieg erlaufen wird.

Sven Bennat (li) mit reichlicher Marathonerfahrung, erläuft hier seinen ersten Ultra.

 

 

Verena Liebers, extra aus Bochum angereist und Thomas Hargus, selbsternannter Laufgott und Veranstalter der Gezeitenlaufes in Otterndorf werden sich gemeinsam den zweiten Platz sichern.

 

 

Auch Monika Schulte (li) wird ihren ersten Strecken-Ultra bestehen. Erfahrung aus 24-Stundenläufen hatte sie ja bereits mitgebracht.

 

 

Christine Schröder und Torsten Birnbach, beide mit reichlich Ultralauferfahrung.

Torsten wird es schaffen aus den 66,7 km über 70 zu machen, eigentlich unmöglich (s. Ausschreibung), aber er hat den Beweis erbracht, dass es möglich ist.

 

 

 

Elke werden die "Waschküchenbedingungen" nicht liegen, so dass sie am VP (km 32,3) Laufschuhe gegen Fahrrad tauschen muss.

 

 

Weltmeisterliche Beteiligung. Christian Hottas( vorne rechts) läuft zwischen zwei Marathons am Freitag und am Sonntag mal eben einen kleinen Ultra.

Jens Keen (Mitte), einer von drei befreundeten "Jogmap-Läufern", wird verletzungsbedingt nach 41 km aus dem Lauf aus-  und in ein Begleitfahrzeug einsteigen müssen.

 

 

Irgendwas erregt hier Interesse und Heiterkeit.

 

 

 

Hier auch.

 

 

Das ist es,.... die Orga gibt bekannt,.... es geht gleich los.

 

 

Und hier die reichlich ungeordnete Startaufstellung. Punkt 08.30 Uhr, sekundengenau, lässt Susanne uns dann auf die Piste.

 

 

 

Zunächst entlang der B 75/B 207. Torsten, genannt Birne, hier noch ziemlich weit vorne.

 

 

Ampelstopps inklusive.

Birgit Küntzel (3. von rechts), Nachmelderin, bringt ihre laufbegeisterte Familie mit, die uns zweimal auf der Strecke mit Getränken und Naschereien überrschen wird.

Joachim Neuhaus (re) vom 100 MC begleitet Birgit den ganzen Weg über. Die beiden werden zeitglich mit Monika (vorne re) nach 9h 32min über die Ziellinie in Lauenburg laufen.

 

   

 

Nach ca. 1,5 km ereichen wir den Elbe-Lübeck-Kanal und aus dem gemütlichen Gemeinschaftslauf, wird eine Rennen Mann gegen Mann, Frau gegen Frau, Mann gegen Frau, Frau gegen Mann, usw.

Quatsch, es war ein toller Lauf, jeder hatte ein gutes Wort für den anderen, auch bildeten sich temporär oder auch für die gesamte Strecke kleine Laufgrüppchen.

 

Und jetzt ein paar Landschaftsbilder:

 

 

 

 

 

Schon nach wenigen Kilometern ein erster, vom Veranstalter ungeplanter VP. Die "Jogmap-Truppe" Jens Keen, Matthias Gnoyke und Ralph Benz haben diesen organisiert. An weiteren drei Stellen während des Laufes werden wir von den netten Begleiterinnen mit Getränken und mundgerechten Obststücken verwöhnt.

 

 

Das Wandern ist des Birnes Lust.

 

 

Und Lust auf Landschaft.

 

 

Unsere Haupt- und Ziel-VP Besatzung hat derweil noch Zeit,...

 

 

...sich als Fan und Fotograf nützlich zu machen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Immer wieder Schleusen, die den Höhenunterschied zwischen Ostsee und Elbe ausgleichen.

 

 

Nicht viel los auf dem Wasser. Ein paar Sportboote und nur wenig Berufsschifffahrt.

 

 

 

Läufer´s Ausblicke.

 

 

Vorhinweis auf den VP der laufbegeisterten Familie von Birgit.

 

 

Da sind sie, drei Generationen im Dienst der Ultraläufer.

 

 

Erich von Däniken hätte hier bestimmt was reininterpretieren können, wir nehmen es zur Kenntnis.

 

 

Nach ca. 31 km kommt Mölln in Sicht.

 

 

Und kurz danch auch der Haupt-VP.

 

 

Jeder ankommende Läufer wird dort begeistert in Empfang genommen.

 

 

 

 

 

 

 

Berufschifffahrt, meistens den polnischen Wimpel am Heck tragend.

 

 

Und immer wieder Landschaft.

 

 

 

Einmal müssen wir die Kanalseite wechseln.

 

 

 

Da kommen wir her.

 

 

Da wollen wir hin.

 

 

Von solchen Hindernissen lässt sich kurz vor dem Ziel keiner mehr aufhalten. Keiner? Doch, einer,... der 70 km Mann.

 

 

Die Lauenburger Schleuse kündigt an,...nur noch ein Kilometer.

 

 

 

 

Das Ziel,...naja schön ist anders.

 

 

Die Ziellinie. Improvisation ist alles.

 

 

Das Zielbüffet.

 

 

Sören Sahling, Platz 1, 07h 02min

 

 

 

 

Verena Liebers und Thomas Hargus, Platz 2, 7h 40min.

 

 

Ralph Benz und Matthias Gnoyke, Platz 4, 8h 04min.

 

 

Frank Lomott, Platz 6, 8h 35min.

 

 

 

 

Sven Bennat, Platz 7, 9h 09min

 

 

 

  Monika Schulte und Birgit Küntzel, Platz 8, 9h 32min.

 

 

Gemeinsames Freuen.

 

 

Mir tun die Füsse weh.

 

 

Joachim Neuhaus, Platz 8, 9h 32min.

 

 

Der "Chef" ist platt.

 

 

Christine Schröder und Christian Hottas, Platz 11, 10h 51min.

 

 

Weltmeister,...auch beim Speicherauffüllen.

 

 

Zusammenfassung:

 

Strecke: Lübeck - Lauenburg (66,7 km, ausgemessen mit Google-Earth und per GPS, die kürzeste gemessene Strecke stimmte mit Google-Earth überein und wurde zugrunde gelegt)

Start: Lübeck, Hauptbahnhof

Ziel: Lauenburg, Bahnhof

 

 

Anmeldungen: 20

Am Start:           16

Im Ziel:              13

 

Laufzeiten: 7h 02 min bis 11h 19 min

 

Aussicht:

Eine Neuauflage dieses Laufes ist für 2013 angedacht, dann von Lauenburg nach Lübeck.

Voraussichtlicher Termin: letzer Samstag im Juni

 

 

Anmerkung: Die hier veröffentlichen Bilder dürfen von den Teilnehmern und Helfern beim Lauf kopiert und für eigene Zwecke genutzt werden.

 

 

 

 

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O
Nowadays jane is luckily making use of some organization in proficient school teachers to create life-changing coaching towards babies, familys, plus institutions all over the world.
Antworten
M
Herzlichen Glückwunsch der erfolgreichen Durchführung des 1. Elbe-Lübeck-Kanal-Ultralaufs und allen Teilnehmern zu den erlaufenen Kilometern!<br /> Vielen Dank für die ausführliche Berichterstattung, macht Lust auf eine eigene Teilnahme:)!
Antworten
L
Vielen Dank für´s Berichten und die schönen Bilder.<br /> Das war ja offensichtlich ein gelungener Auftakt.<br /> Glückwunsch an alle Teilnehmer, egal, wie lang die Strecke war, und an die Orga, für das gute Gelingen.
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