...gleichzeitig ein bebildertes Road-Book des letzten Streckenabschnittes (Buchholz - Ziel), speziell für die 111er.
Am gestrigen Samstag treffe ich mich am Harburger Bahnhof...
...mit Marc, von Monika reservierter Lotsenläufer.
Mit dem Metronom sind wir in nur 13 Minuten in Buchholz.
In Buchholz, mit dem Überqueren dieser Brücke, beginnt für die 111er der letzte Streckenabschnitt, also eigentlich der Endspurt, für die 50er bedeutet es, es ist so Pi mal Daumen die Hälfte geschafft.
Links am Parkhaus vorbei...
...wie schon auf den vorangelaufenen 86 km, immer brav dem "H" folgen,...
...teilen wir uns die Laufstrecke mit gestressten Einkäufern, Falschparkern und anderen Laufstörern für ca. 500 Meter.
Am Ende der Straße geht es über die Kreuzung geradeaus in die kleine Gasse weiter. Hier war im letzten Jahr die Ausschilderung nicht vorhanden, so dass wir selber ein Schild aufgehängt hatten. Jetzt ist genau dort die offizielle Ausschilderung vervollständigt worden.
Dann kommen wir in den Buchholzer Stadtwald.
Laufen rechts an der Turnhalle vorbei.
Hier ist erstmal wieder Schluss mit Asphalttreten, es wird trailig.
In Steinbeck verlassen wir Buchholz,...
überqueren die B 75...
und kommen wieder nach Steinbeck. Komisch aber richtig.
Und ich kann gar nicht schneller laufen.
MMVV (Marc mal von vorne). Hier nur zu ahnen,...es geht bergauf.
Hier besser zu erkennen.
Bei Dibbersen überqueren wir die BAB 1.
Und haben es von hier noch 4,6 km weit bis zum Frensehturm in Langenrehm.
Dieser Fernsehturm ist eine wichtige Wegmarke.
Vor Nenndorf geht es ein paar Meter entlang der Hauptstraße. Aber auch wenn es bergab und gut läuft,...
darf der nächste (gut ausgeschilderte) Abzweig nicht verpasst werden.
Denn nach ein paar hundert Metern durch dieses Wohngebiet,...
wartet hier der letzte VP auf die Teilnehmer.
Unterquerung der BAB 261.
Wenn wir in Langenrehm am Fernsehturm angekommen sind,...
dann kommen wir kurz darauf an dieses normalerweise geschlossene Tor. Der Weg geht davor nach links auf einem kaum erkennbaren Pfad um dieses Grundstück herum.
Noch 200 Meter und dann teilt sich die Streckenführung der 111er und der 50er.
Und zwar hier an der Hauptstraße.
Die 50er folgen hier weiter dem Heidschnuckenweg nach links und hinter der Bushaltestelle sofort wieder in die Straße nach rechts.
Die 111er folgen ab hier der Hauptstraße nach rechts. Noch 11,9 km für die 111er.
1400 Meter fast nur bergab.
Dann an dieser Kreuzung geradeaus weiter, der Beschilderung Richtung HH-Harburg folgen.
Wer das beherzigt, wird nach weiteren 3,1 km nach Sottorf reinkommen.
Hier steht dann die letzte Wasserstelle, ab hier teilen sich die 50er und die 111er wieder die gleiche Strecke, es sind noch 7,0 km bis ins Ziel.
Lecker!!!
Das Tier, welches unserem Lauf seinen Namen gab.
Nur 700 Meter sind es dann von Sottorf nach Vahrendorf. 400 Meter nach dem Ortseingangschild...
wechseln wir hier die Straßenseite und laufen in die nächste Querstraße nach links.
So sieht es dann aus.
Marc hat es richtig gemacht, bleibt jetzt 800 Meter lang auf diesem Radweg.
Nach den 800 Metern an der Fußgängerampel ist mal wieder die Straßenseite zu wechseln, 10 Meter nach links und dann sofort nach rechts (hinter dem weißen Haus/Imbissbude) in den Harburger Stadtweg.
So sieht es von der Fußgängerampel aus aus.
Wir bleiben auf dem Harburger Stadtweg, erstmal geht es ordentlich bergab.
Und dann wieder bergauf. Wir kommen wieder an eine Hauptstraße und laufen nach links weiter.
Nach 500 Metern auf diesem Weg...
laufen wir zum letztenmal über eine Autobahn, diesmal die BAB 7 und kommen hinter der Brücke zum Ortseingang von Hamburg.
200 Meter nach dem Ortseingang nach rechts in den Hainholzweg...
und....richtig Marc, sofort wieder links in die Große Straße.
es geht jetzt für 2000 Meter ständig bergab, also heißt es aufpassen, dass...
hier der Abzweig nach rechts in den Hainholzweg nicht verpasst wird.
So muss es aussehen.
Am Ende der vorletzten Steigung, nur noch 600 Meter bis in Ziel.
Wir erreichen dieses, mit einem kleinen Umweg, nach genau 25 km, 250 Hm nach oben und 280 Hm nach unten.