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Blog von lebenundlaufen

Hier werden privat ausgerichtete Laufveranstaltungen angeboten. Aus Termingründen haben wir zur Zeit noch keine aktuellen Planungen für 2018 in Arbeit. Besonders nach dem Termin für den 6. Heidschnucken-Ultra wird immer wieder nachgefragt. Dieser muss mit hoher Wahrscheinlichkeit im Jahr 2018 erntfallen, wir hoffen 2019 diesen wieder anbieten zu können.


Leben und Laufen im Land des Lächelns, Tag 10

Veröffentlicht von Elke und Frank auf 24. Dezember 2013, 12:55pm

Kategorien: #Unterwegs

Donnerstag, 28. November 2013

 

Ein Moped benötigen wir. Auf dem Weg zum Mopedverleih gelangen wir ins Love Hut Resort (Gin´s Maekong View). Frühstück. Moped. Regenschutz.

Gestärkt nach einem Gepäcktransfer per Moped touren wir zum Goldenen Dreieck. Buddha. Tourinepp. Weltreisende. Bustouristen.

Hall of Opium - sehr eindrücklich.

Weiter getourt nach Mae Saen, trubeliger, lebendiger Grenzort (Myanmar), rüber und rüber über die Brücke.

Kurzentschlossen nehmen wir bei Gin´s Maekong View ein Zimmer für die Nacht; wir sind die einzigen Gäste. Blick auf den Fluß, Swimming Pool, Spa-Bereich.

Abends essen wir am Straßenrestaurant.

 

 

Oh Schreck. Der erste Blick am Morgen aus dem Fenster verheißt nichts Gutes. Soll ich zum erstenmal in Thailand Schietwetter erleben?

 

Wir sitzen beim Frühstück, das Huhn in der Suppe ist über jeden Zweifel erhaben, keine getarnte Schlange, da fängt es an zu schütten, wie man es nur in den Tropen oder im norddeutschen Sommer kennt. Die Hotelchefin dieses tollen Hotels (warum haben wir das gestern nicht entdeckt, aber in mir reift schon ein Plan) vermietet uns nicht nur ein Moped und bietet uns an, unser Gepäck bis zum Abend dort unterzustellen, prognostiziert dass das Mistwetter noch weitere zwei Stunden anhalten wird. Na Klasse!!!

 

 

Glücklicherweise liegt sie mit ihrer Prognose um eine Stunde daneben, zu unseren Gunsten. Sofort shutteln wir unser Gepäck von der gefliesten Knastzelle zu diesem freundlichen Ort. Allein der Name, Gin´s Maekong View geht die Kehle runter wie....., Gin eben.  

 

 

Danach machen wir uns zum 8 km entfernten Goldenen Dreieck auf, das thailändische Dreiländereck, Thailand, Myanmar und Laos grenzen hier aneinander.

 

 

Recht hatta.

 

 

Wo ist welches Land?

 

 

Und hier die Auflösung.

 

 

Da könnte man direkt heilig werden.

 

 

Wir waren da. Das unvermeidliche Touri-Foto.

 

 

Dann geraten wir in diese Demo, ...für die Einführung der 27 - 30 Stundenwoche.

 

 

Wer haut den Opi um? Ein interessantes Museum. Kein Probierstand und Fotografierverbot.

 

 

Nachdem wir alles über Opium gelernt haben ist noch recht viel Tag über. So entschliessen wir uns nochmals 30 km weiter nach Westen am Mekong entlang zu fahren.

 

 

Aber erst die obglitatorische Stärkung aus dieser aufgeräumten Küche.

 

 

Im Schatten dieser tollen Bergkulisse...

 

 

erreichen wir Mae Saen, einen sehr sehenswerten Grenzort zu Myanmar.

 

 

Bekannt vor allem für seine Zahnstocher-Manufakturen.

 

 

Grenzgänger:

 

"Resi, i hol di mit mein Moped ab."

 

"Backe, backe Kuchen..."

 

"Schön, schön, schön sind wir sowieso..."

 

 

"Im Wagen vor mir..."

 

"Er ist ein Kerl, ein ganzer Mann und sein zuhause ist die Autobahn..."

 

"Wenn du denkst du denkst dann denskt du nur du denkst..."

 

"Drei Kinesen mit dem Kontrabass..."

 

"Sieben Fässer Wein können uns nicht gefährlich sein..."

 

 

"Driving home for Christmas"

Nach zwei aufregenden Stunden machen wir uns dann wieder auf den Rückweg.

 

 

Bauer sucht Frau

 

 

 

 

Reis wird zum Trocknen einfach auf die Straße gelegt.

 

 

Frau sucht Bauer.

 

 

Da wir beide so keine Lust auf eine fast zweistündige Busfahrt zurück nach Chiang Rai verspüren, quartieren wir uns bei Gin´s ein. Ein deutliches Luxusplus im Vergleich zur gestrigen Unterkunft. Da wir die einzigen Gäste sind, freut man sich so über uns, dass man uns 20 % vom Zimmerpreis erlässt.

 

Zimmer mit Flußblick.

 

Und Swimmingpool, zu unserem Erstaunen mit Salzwasser befüllt.

 

 

"Yes, we have chicken!!!"

 

 

Heute Abend gab es denn wirklich keinen Schlangenfrass.

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