Schon früh sind wir heute auf der Piste. Unser erstes Ziel heißt nämlich Lathum bei Arnheim, dort wollen wir zum Fruhstück bei meinen Eltern auf dem Campingplatz sein. Was heißt eigentlich wir? Ich, wäre richtiger, denn Elke schläft hinten, wird nicht mal wach, als ich gegen halb sechs den Diesel starte.
Nach dem Frühstück ein kleiner Spaziergang. Nach drei Stunden düsen wir weiter, zum vorerst letzten mal eine längere Autobahnstrecke, danach wird nur noch auf Landstraßen gebummelt. Schließlich wollen wir ja Land und Leute erleben, nicht zum Kilometerfresser werden.
Im Anflug auf Brüssel
Einkauf in einem Brüsseler Supermarkt. Die haben so ein spezielles Kassensystem, dass das Abkassieren jedes Kunden ca. dreimal so lange dauert wie bei uns. Wie es funktioniert, beschreibe ich jetzt nicht, damit nicht unser Penny das dann auch noch einführt. Da sind die Schlangen vor den Kassen auch so schon lang genug.
Unseren Übernachtungsplatz finden wir südlich von Brüssel, in den Ardennen.
Direkt am Fluß.
Zeit, die Angelausrüstung klarzumachen.
So schön steht es sich dort.
Originell auch die Quittung auf der Rückseite eines Bierdeckels.
Elke geht laufen...
und fotografieren.
Ich widme mich derweil belgischer Lebensart.
Fortsetzung folgt