Ähnlich zerdrückt, wie diese Startnummern, sehen heute morgen einige Gesichter aus. Nein, Namen werden nicht genannt. Man muss sich ja nicht selbst beschuldigen.
Langsam aber sicher macht sich Aufbruchstimmung breit und gegen 11.15 Uhr ist die letzte Teilnehmerin in Richtung Heimat unterwegs.
Wir beschliessen, da das Wetter gut bleiben soll und erst am Mittwoch die Arbeit wieder ruft, zwei Tage dranzuhängen.
Welch Luxus, kein Zeltabbau. Und es ist ja wirklich schön hier.
Mal zwei Worte zum Campingplatz. Wirklich toll gelegen und man gibt sich Mühe mit dem Gast.
Leider wird dieses positive Erleben durch die Leistungen und Angebote der campingplatzeigenen Gastronomie zum großen Teil zunichte gemacht. Was uns da zum Abendessen und auch zum Frühstück serviert wurde, grenzte schon an Frechheit, dazu noch überteuert.
Gut, dass wir uns als Gruppe dort noch selbst versorgt haben.
Der heutige Lauf wird mit nur 8 km vergleichbar kurz. Ruhe muss ja bekanntlich auch mal sein.
Wir laufen zur Sösetalsperre.
"Immer mit dem Wind, Elke."
"Und sie tanzen einen Tango."
Urbexen in Osterode.
Dieses Urbexer-Idyll ist gleich neben dem Campingplatz gelegen.
Von der Entdeckung des Feuers.
Fortsetzung folgt