Nur noch ein Tag bis zum Start.
Mitten in der Nacht, also so gegen 07.15 Uhr, treffen wir unentwegte Täglichläufer uns zum täglichen Lauf, 5 km um Friedrichsbrunn herum. Auf nassen Wiesen holen wir uns nasse Füße.
Dann so entscheiden wir uns, ist Schluß mit eigener Bewegung, morgen sollen die Beine ja fit sein.
In weiser Voraussicht haben wir uns eine Gehhilfe mit 2 PS und Kutscheur bestellt.
Die beiden scheinen nicht gerade begeistert davon zu sein, uns gleich drei Stunden lang durch die Wallachei schleppen zu müssen. Stuten eben, können mit Wallachen nichts anfangen.
"Guck amal, wie lieb die dreischaue."
"Kutscher, beeil er sich."
Unser Kutscher lässt es aber langsam angehen, gönnt Mensch und Tier Zeit zum Verschnauben.
In den Pausen wird uns immer wieder Lehrreiches vermittelt.
Hier ein Vortrag über Köhlerhütten.
Hier etwas über die Gefahren des Rauchens.
Hat was bewirkt. Keiner raucht.
Historischer Grenzstein. Hier verlief mal die Grenze zwischen Preußen und ... hab ich vergessen.
Ausgelassene Stimmung nach dem Besuch der "Liebeswiese". Fotos oder Berichte, über das, was dort passierte, kann ich leider nicht veröffentlichen, dieser Blog soll auch weiterhin frei zugänglich für Kinder und Jugendliche bleiben.
Und wieder was zum Bestaunen.
Staun.
Erstaunlich, was der vorherige Besuch der "Liebeswiese" noch für Nachwirkungen hat.
Na, na, die Stempel sollen doch eigentlich erwandert werden, gelle?
Der Einzug der Gladiatoren in Freidrichsbrunn.
"Komm gleich, muss mir nur noch die Hufe neu besohlen lassen."
Im Laufe des Tages treffen immer mehr Neuzugänge unserer Reisegruppe ein, so dass wir uns auf zwei Tische verteilen müssen.
Hier der Tisch der Ruhebedürftigen, verstärkt um Silke (alias Polla), Esther und Heinz Dieter.
Der Tisch der Störer und der Schreihälse, dank Monika.
Fortsetzung folgt