Samstag, 20. September 2014
Kann stempeln süchtig machen? Ich glaub schon. Wie anders wäre es sonst zu erklären, dass wir immer wieder vom geplanten Weg abweichen, weil da "ganz in der Nähe" wieder ein Stempel nur darauf wartet, sich in unserem Wanderpass zu verewigen. So wird die heutige Wanderung mit 26 km auch länger als geplant.
Der Brocken,unser heutiges Ziel.
Alle Weg, die in der Wanderkarte nicht irgendwas mit Stieg heißen, sind auch für uns Flachlandtiroler, ohne alpine Vorerfahrung gut zu belaufen.
Hier heißt es, schon umsichtiger vorzugehen, will man nicht als Moorleiche enden.
Ne weitere Möglichkeit, aus Unwissenheit unfreiwillig aus dem Leben zu scheiden.
Brockenbezwingung für Weicheier.
Auf der "Brockenautobahn" zwischen Schierke und dem Gipfel ist alles gutdeutsch geregelt.
Eine weitere Möglichkeit, mit Ruhepuls den Gipfel zu erklimmen.
Selbiger hängt heute in den Wolken.
Diesen Stempel hatten wir schon vor zwei Jahren erobert, beim Etappenlauf "Streakrunner erobern den Harz".
meine Perle.... Wir machen uns an den Abstieg.
Diesmal auf der "Brockenautobahn" Gipfel-Ilsenburg, auch bekannt als Heinrich-Heine-Weg.
Schmalspurbahnfans kommen voll auf ihre Kosten.
Gemma zu mir oder gemma zu dir?
Hier müsste dringendst mal uffgeräumt werden, Herr Oberförster.
Schöner Name, den diese Stempelstelle trägt: Stempelsbuche. Stempel ja, aber keine Buche gesehen.
Auch hier hat der Borkenkäfer zugeschlagen.
Stempel weg, am Ferdinandstein. Saupreissn.
Informationen, die der Welt auf keinen Fall vorenthalten werden dürfen.
Hier hat sich Frank am 20. September 2014 einen Wolf gelaufen.
Wie dieser Platz wohl zu seinem Namen gekommen ist?
Der tägliche Lauf muss sein.
Der letzte Stempel für heute.
"Mmh, könnten wir nicht noch....?" Nein, konnten wir nicht. Das Abendessen wartet schon.
Für die letzten Meter stehen alle Signale dann auf freie Fahrt.
Da haben wir uns verdient, besser dem Koch zu verdanken. So gut uns das Hotel gefallen hat, die Lage, die Zimmerausstattung, Sauberkeit und auch das Frühstücksangebot, so verbesserungswürdig fanden wir das Essen von der Speisekarte, vor allem die Qualität. Gutbürgerliche Küche muss doch nicht unbedingt Kochen aus der Tüte bedeuten. Schade drum. Elkes Pfannkuchen war schlichtweg ungenießbar.