Sonntag, 14. Dezember (Ko Phayam)
Der angesagte Sturm bleibt aus, oder fand nachts ohne uns statt. Dafür regnet es fast den ganzen Tag. Tropischer Regen, warmer Regen. Es ist schön, auf der Terrasse zu sitzen, dem Regen zuzuhören. Nachmittags, in einer kurzen Regenpause, unternehmen wir einen Spaziergang. Fast genau gegenüber unseres Resorts führt ein schmaler Lehmweg, wir wissen nicht wohin. Wir wollen es aber wissen. Nach nur 400 Metern stehen wir an der Ostküste. War uns gar nicht bewusst, dass die Insel hier so schmal ist. Hier entdecken wir einen sehr schönen, sehr einsamen Strand. Dieser hat nur zwei erhebliche Nachteile. Bei Flut scheint er überschwemmt zu sein und dann der ganze Müll. Hier wird wohl nie saubergemacht. Plastik so weit das Auge reicht, hauptsächlich Getränkeflaschen, dazwischen auch leere Farbeimer und Ölkanister. Schade, dass gerade die, die vom und auf dem Meer leben, es so verschmutzen.
Nach dem Spaziergang belohnen wir uns mit Kaffee und Ananas-Pfannkuchen.
Das Laufen ist heute ein ganz besonderes Vergnügen, im warmen Regen. Zum einen, weil es leichter fällt mit Dauererfrischung, zum anderen, weil kaum Mopeds unterwegs sind. Prakisch mit dem letzten Laufschritt hört der Regen auf. So klar wie heute, haben wir die benachbarten Inseln bisher noch nicht sehen können.


/image%2F1176948%2F20150121%2Fob_cbb6de_bq8a49.jpg)
/image%2F1176948%2F20150121%2Fob_83b58b_be2g5e.jpg)
/image%2F1176948%2F20150121%2Fob_d9807d_dy3mtv.jpg)















/image%2F1176948%2F20150121%2Fob_f73302_xofrov.jpg)
/image%2F1176948%2F20150121%2Fob_25e3a5_h9cqze.jpg)
/image%2F1176948%2F20150121%2Fob_35524a_6uxymx.jpg)
/image%2F1176948%2F20150121%2Fob_5f26c5_cbros0.jpg)