Samstag, 13. Dezember (Ko Phayam)
Aufgewacht durch komische Geräusche. Tropft es da etwa aufs Hüttendach? Ein Blick nach draußen bestätigt die müde Vermutung. Es regnet, aber nicht so dramatisch, wie wir es in Ban Krut erlebt haben. Hat der stürmische Wind gestern wohl das schlechte Wetter mitgebracht. Auf unserer Inselseite war vom Sturm nicht viel zu merken, außer dass in der Bucht mehr Fischerboote als gewöhnlich vor Anker lagen. Auf der anderen Seite der Insel war an der Wellenbildung zu erkennen, dass es mit guten 8 Windstärken blies.
Heute macht sich die Sonne rar, lässt sich gar nicht blicken, der erste Abend ohne traumhaften Sonnenuntergang.
Obwohl der Wind stark nachgelassen hat, suchen immer mehr Fischereifahrzeuge und eine Segelyacht, die sonst nahe der Pier vor Anker lag, "unsere" Bucht auf. Kommt da noch was? Jau, es soll noch was kommen. Das erzählt uns beim abendlichen Barracadu-Essen der Fisherman. Während der Nacht soll von Süden her ein Sturm aufziehen, der für zwei Tage schlechtes Wetter bringen soll. Da wir kein Internet haben, können wir nicht nachschauen, was uns da erwartet.
Viel haben wir heute nicht gemacht, nach dem Umzug ins Jamson Resort eigentlich nur gegessen, gefaulenzt und gelesen. Und dann nachmittags auch noch etwas gelaufen. Viel variieren können wir bei den Laufstrecken allerdings nicht.















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