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Blog von lebenundlaufen

Hier werden privat ausgerichtete Laufveranstaltungen angeboten. Aus Termingründen haben wir zur Zeit noch keine aktuellen Planungen für 2018 in Arbeit. Besonders nach dem Termin für den 6. Heidschnucken-Ultra wird immer wieder nachgefragt. Dieser muss mit hoher Wahrscheinlichkeit im Jahr 2018 erntfallen, wir hoffen 2019 diesen wieder anbieten zu können.


1. Heidschnucken-Ultra - die Teilnehmer stellen sich vor

Veröffentlicht von Elke und Frank auf 5. März 2013, 18:03pm

Kategorien: #Heidschnucken-Ultras (Archiv)

Auf dieser Seite stellen die Teilnehmer und Teilnehmerinnen des 1. Heidschnucken-Ultras sich vor, so sie denn wollen.

Die Vorstellung erfolgt in alphabetischer Reihenfolge und wird nach der Zusendung neuer Beiträge laufend erweitert.

 

Bernsdorf, Elke (100 km)

 

http://imageshack.us/a/img194/144/img1933hi.jpg

 

Laufen, einfach täglich laufen.

Und dies am Liebsten durch die Natur. Durch Wälder, über Felder und Wiesen. Weinberge, Berge und entlang Gewässern.

Vorgegebenen Wegen folgen , abseits davon eigene Pfade entwickeln.

Unbekannte Gegenden fußläufig erobern.

Auf vertrauten Wegen Neues ent-decken.

Still dahinlaufend. Übermütig tanzend.

Den Rucksack packen und den Tag unter die Füße nehmen. So wachsen die Kräfte. Ja, und auch die Herausforderungen.

Laufend meditieren. Bewegend in sich ruhen.

 

 

Ab und an, eher selten, nehme ich an Veranstaltungen teil.

Als Neu-Hamburgerin entdecke ich die schönste Stadt der Welt in vielfältigen und vielschichtigen  Facetten zu den unterschiedlichsten Tages- und Nachtzeiten. Der Kontrast zur quirligen Stadt mit ruhigen Quartieren ist ihr stilles, ländliches Umland.  So begeistert mich auch die Heide ( ist ja bei älteren Menschen nicht so selten ), ihre landschaftliche Vielfalt.

Mit dem 1. Heidschnucken-Ultra-Lauf nehme ich das erste Teilstück dieses faszinierenden Wanderweges unter die Laufschuhe.  

 

 

 

 

Brandt, Dennis (50 km)

 http://imageshack.us/a/img541/6648/dennisbrandt.jpg

 

Ich bin 36, verheiratet und habe eine 2 jährige Tochter.

 

Mit dem Laufen hatte ich eigentlich nie viel am Hut, weil ich dank meiner Größe von 1,96 m nie zu den Schnellen in der Schule gehörte. Allerdings war es während meiner Wehrdienstzeit und dort vor allem in der Grundausbildung Pflicht jeden Freitag mindestens 5 Km zu laufen. Dabei fiel mir auf, dass ich für längere Strecken ganz gut gemacht bin und stellte ziemlich rasch Leistungsverbesserungen fest.
Nach dieser Zeit (1999) habe ich das Laufen wieder aus den Augen verloren, bis 2005 der Onkel meiner Frau einen Halbmarathon im Spreewald gemeldet hat, der 2006 stattfinden sollte. Da ich zu dieser Zeit in St. Georg die Alster direkt vor meiner Nase hatte, entschloss ich mich ebenfalls anzumelden und zu trainieren. Leider war ich nicht wirklich fleißig mit dem Training, aber es langte für eine ca. 2 Stunden Zeit im Halbmarathon.
Und schon wieder verlor ich das Laufen aus den Augen...

 

Diesmal jedoch nicht so lange. Denn der besagte Onkel wollte den Hamburg Marathon 2009 laufen. Das erfuhr ich allerdings erst Ende Dezember 2008. Ich haderte etwas mit mir, ob ich so schnell die nötige Fitness erlangen würde und haderte und haderte. Nur meine Frau nicht - die hat mich einfach angemeldet!

 

Ich machte mich also auf die Suche nach einem Trainingsplan - Hauptsache ankommen hieß die Devise. Vom Halbmarathon hatte ich noch eine Pulsuhr und so fing ich an einigermaßen kontrolliert zu trainieren. Die Fortschritte waren so erstaunlich, dass ich auf einen 4,5 Stunden wechselte und die Fortschritte ließen in dieser kurzen Zeit nicht nach. Ich wurde übermütig und nahm mir einen 4 Stunden Plan und stieß an meine Grenzen. Ich pendelte zwischen den beiden Plänen und finishte den Hamburg Marathon 2009 in unter 4 Stunden.
Das Läuferhoch hielt mindesten 2 Wochen an und in dieser Zeit meldete ich mich noch für den Köln Marathon 2009. Das Training wurde besser die Marathonzeit auch, aber ich habe Köln nicht so locker bewältigt wie Hamburg. Fiese Krämpfe ärgerten mich, weil ich zu schnell gestartet bin.
Inzwischen bin ich dann auch noch Berlin, Rom, Frankfurt und Wien gelaufen. In Wien hatte ich das Glück im selben Hotel wie Haile Gebrselassie zu wohnen, den ich dort auch kennenlernte. Ein sehr netter und zugänglicher Profi.
Als der HNT in Neugraben seinen 1. 100 KM Lauf anbot, dachte ich kurz nach und meldete mich spontan an. Mein Training dazu verlief ganz gut, bis ich einen 60 KM Lauf als Vorbereiung laufen wollte. Alles war gut geplant, aber gegen Mittag wurde es so warm, dass ich einbrach und nach 50 KM aufhören musste. Das war zwar schon ärgerlich - schlimmer war aber dass ich mich dadurch wohl so geschwächt habe, dass ich 4 Wochen mit Erkältungen zu kämpfen hatte. In dieser Zeit trainierte ich gar nicht. Dann stand aber der Lauf bevor und ich überlegte. Das Startgeld war bezahlt und ich wieder gesund, also dachte ich - versuch´s wenigstens mal. Die ersten 30 KM waren wie immer ok. Danach wurden die Beine schwer. Bei 60 Km dachte ich ernsthaft ans ausgeben, bei 80 Km tat´s wirklich arg weh, aber jetzt noch aufgeben? Nein, wer weiß ob du jemals wieder so weit kommst. Mit Gehpausen erreichte ich nach 13 Stunden überglücklich das Ziel und konnte danach 2 Tage lang die Treppen nur rückwärts runter gehen...
Dann kam es Studiumsbedingt wieder zu einer Pause bei den Wettkämpfen und das Training litt ebenfalls wieder darunter - ich nahm sogar erstmals an Gewicht zu.
Dieses Jahr sind meine 2 großen Ziele die 100 KM von Biel und die 100 KM von Leipzig. Den Marathon in Hamburg und die 50 km bei 1. Heidschnucken-Ultra betrachte ich daher als Training, wobei ich den Marathon natürlich gerne unter 3:30 laufen würde. Meine Bestzeit in Berlin war 3.32 Std. In Wien hatte ich ernsthafte Chancen meine unter 3.30 Std. zu erzielen, jedoch hat mir ein zu scharfes Essen am Abend zu vor den Magen während des Laufs ruiniert.
Zwischendurch bin ich natürlich viele kleinere Läufe gelaufen. 10 KM, Halbmarathon und regelmäßig den Lüneburger Firmenlauf.
Zur Zeit bin ich bei 80 Wochenkilometern die ich noch auf 100 - 110 steigern möchte. Meine langen Läufe sind inzwischen Marathons von Meiendorf entlang der Wandse bis zur Alster über Leinpfad bis Winterhude und zurück.
Ich hoffe Euch nun ein kleinen Einblick von mir gegeben zu haben und auch wenn ich hier die ein oder andere Zeit genannt habe, so ist das Zeitlaufen eigentlich nicht mein Hauptziel, sondern die Fitness. Ich will nur die 3.30 im Marathon und die 11 Std. bei 100 KM einmal knacken. Niedrigere Zeiten will ich meinem Körper nicht mehr zumuten und auch das Training soll in einem Maßen weiter laufen, dass ich meine Familie neben der Arbeit auch noch mal zu Gesicht gekommen ;-).

 

 

 

 

 

Dams, Frank (50 km)

 

http://imageshack.us/a/img221/71/frank1.jpg

 

Frank ist Mitglied bei den Ultrafriesen e.V., einem sieben Köpfe zählenden Verein, der sich dem Laufen verschrieben hat. Sie tragen auch zahlreiche Laufveranstaltungen aus.

Mehr zu dem Utrafriesen ist hier zu finden.

 

Hier seine Vorstellung:

 

Frank's Weg vom dicken Nichtläufer zum Ultraläufer

Mit 34 Jahren und mit einem Gewicht von ca. 86kg bei nur 170 cm Körpergröße kam ich zu dem Entschluss dass etwas passieren muss. Da es bei uns in Wilhelmshaven eine Triathlonveranstaltung gibt, habe ich mir als Ziel gesetzt dort zu starten. Also fing ich erstmal an bei uns im Stadtpark zu laufen (3 km mit 6 mal Pause zum Luft holen). Die Kilometerumfänge wurden immer mehr und das Gewicht immer weniger. Mein erster Triathlon war dann auch erfolgreich. Jetzt wurde mein Ehrgeiz geweckt und ich startete 1999 zu meinem ersten Marathon (Steinfurt) den ich mit 4:12 Std. gefinsht habe. Danach folgten viele 5 u. 10 km Läufe, einige Halb- u. Marathons sowie etliche Duathlon`s und Triathlon`s.

Mein nächstes Ziel war dann der Ironman. Ich startete in Roth und kam in 13:35 Std. ins Ziel ( ist zwar nicht schnell aber als Flachländer fiel mir das Radfahren mit Steigungen doch schwer). Da dies nun geschafft war wurden neue Ziele gesetzt und ich entdeckte für mich den Ultralauf. Und ich bereue es nicht den dadurch habe ich schöne Läufe gemacht . Denn die allermeisten Ultraläufe sind Landschaftsläufe und in der Natur zu laufen ziehe ich allemal den Stadtläufen vor und das wichtigste:
ich habe sehr viele nette Läufer/-innen kennengelernt.

Meine Bestzeiten:

5 km: 20:34 min

10 km : 41:38 min

Halbmarathon: 1:34 Std.

Marathon: 3:39 Std. (Hesel)

50 km : 4:54 Std. (Bottrop)

1 Stunde: 13300m

24 Stunden : 180 km (Breitscheid)

48 Stunden : 222 km (Brno)

Ironman : 13 :35 Std. (Roth)

Finsher Deutschlandlauf 2007

1.000 km auf dem Laufband
in 11 Tagen 5 Stunden 33 Minuten 57 Sekunden

 

 

 

 

 

Katrin und Peter Henke (50 km)

 

http://imageshack.us/a/img593/6849/assel05mai2012.jpg

 

Über uns:
 
Ich laufe seit dem Jahr 2000 Marathon, zunächst immer nur 1 pro Jahr (Hamburg)
und habe 5 Jahre später mit dem Marathonsammeln begonnen. Seit 2011 laufe ich
einen Marathon/Ultra pro Monat.
 
In der Liste habe ich  schon die großen Veranstaltungen von Hamburg, Berlin,
Kopenhagen und Barcelona. Sehr gerne besuche ich aber auch regelmäßig die kleineren
Veranstaltungen in der näheren Umgebung, z. B. am Öjendorfer See, den Teichwiesen,
in Kaltenkirchen, Langeln, Heidmoor, Husum oder Assel.
 
Zu meinen Lieblingsläufen gehören seit einigen Jahren der Kieler 3-Leuchttürme-Lauf 
im Winter sowie der Steinburg-Ultra-Marathon am Himmelfahrtstag in Hohenaspe, beides
Gruppenläufe bei dem das Lauferlebnis mit Gleichgesinnten im Vordergrund steht.
 
Vom Heidschnucken-Ultra habe ich auf der 100-MC-Seite gelesen und fand die
Beschreibung so interessant, dass ich bei der Premiere gerne dabei sein möchte.
Die 50 km werden mein 63. Marathon/Ultra sein.
 
Katrin ist eigentlich Handballerin beim Münsterdorfer SV,
aber ich konnte sie schon früh für das Laufen begeistern.
 
Zusammen waren wir mit dem Schulteam der AVS Itzehoe
zwei Mal beim Staffelmarathon der Schulen auf Helgoland und
sind auch häufig bei den Leichtathletikveranstaltungen des BSV-Hamburg
vertreten.
 
Seit 2010 sind wir auch gemeinsam bei Marathonläufen am Start.
Der Heidschnucken-Lauf wird Katrins 15. Marathon/Ultra sein. 
Palm, Hajo (100 km)

http://img266.imageshack.us/img266/5513/hajo.jpg
Initiiert wurde meine Laufleidenschaft durch einen Freund, der so begeistert vom "Vereinigungsmarathon" 1991 in Berlin erzählte, dass ich dachte: "dann muss ich auch mal Marathon laufen." Als Jugendlicher war ich in den Mittelstrecken auf Kreis- und Bezirksebene recht erfolgreich gewesen, hatte dann aber jahrzehntelang mit Laufen nichts mehr im Sinn. Und so fing ich dann mit 42 Jahren wieder an mit dem Ziel: Marathon!
Ich ließ mir Zeit, nahm zunächst an einigen Berliner Halbmarathon- und 25-KM-Läufen teil, bis ich dann 1996 meinen ersten Berlin-Marathon absolvierte - und es war der Hammer!!! Mein Freund hatte Recht gehabt, es war großartig. Ich war "angefixt" - davon musste ich mehr haben.
Mittlerweile hatte ich das Laufen in mein Leben integriert, es ging nicht mehr ohne. Dabei war es nicht das große Naturerlebnis, das ich suchte; wohnhaft mitten in der Metropole wäre der Aufwand riesig gewesen, hätte ich jedes Mal laufen mit Natur verbinden wollen. Ich wollte auch keine große Marathonkarriere machen (etwa in Richtung 100 MC o.ä.) So lief ich im Wesentlichen die Berlin-Marathons und noch ein paar andere, u.a. New York und war glücklich und zufrieden.
Bis ich 2004 einen Bericht im TV sah über Joey Kellys Badwater-Ultramarathon-Teilnahme. Das Death Valley hatte mich Jahre zuvor, als ich es zum ersten Mal besuchte, in seinen Bann geschlagen und nicht mehr losgelassen. Schon mehrfach war ich dort gewesen und nun das - ein Marathon, gar ein Ultramarathon im Death Valley!!! Es war um mich geschehen - da musste ich hin!
Und so startete ich 2005 mit Ultramarathon. Fünf Jahre muss man hier Erfahrung nachweisen, um sich für Badwater bewerben zu können, außerdem Einzelnachweise über drei Hundertmeilenrennen. Und so begann ich systematisch und zielgerichtet mit dem Ultramarathontraining und der Teilnahme an Ultraläufen. Und entdeckte, dass das Laufen eine andere Qualität entwickelte als bei "schlichten" Marathons. Ich entdeckte Etappenläufe - finishte z.B. alle fünf Baltic-Runs, entwickelte große Begeisterung für 24-h-Läufe - hier liebe ich es vor allem, durch die Nacht zu laufen, und die bisherige Krönung war die TorTour de Ruhr mit 230 KM, die ich einmal finishte (und einmal verletzungsbedingt abbrechen musste). Ich trainierte in der Wüste, auch im Death Valley, und fand heraus, dass hier für mich das ultimative Lauferlebnis zu finden ist.
Und in diesem Jahr nun ist mein Traum Wirklichkeit geworden - ich bin als Starter beim Badwater-Ultra im Juli dabei! Den Heidschnucken-Ultra begreife ich in der Vorbereitung als langen Trainingslauf, wobei die Höhenmeter sehr willkommen sind, da ist in Berlin nicht viel zu holen. Die Beschreibung und der Blog von Elke und Frank haben mich angesprochen, der Zeitpunkt passt, und so bin ich dabei - auf dem Weg nach Badwater!
Schulte, Monika (100km)

http://imageshack.us/a/img35/9747/romcr.jpg

Ich hatte keine großen Wettkampfziele, als ich 1994 mit dem Laufen anfing und mit dem Rauchen aufhörte.  Es sollten nur Kalorien verbrannt werden. Und bei der Gelegenheit wollte ich vom Alltag abschalten, laufend entspannen. Es wurde das erste Laufbuch gekauft – aber irgendwie kam ich nicht richtig in die Gänge. Es fehlte auch häufig die Kraft und Zeit, dieses eigentlich einfache Ziel umzusetzen.

2000 startete ich dann mit einer Gruppe Frauen die Lauferei neu. Auf dem Sportplatz – immer schön im Wechsel gehen/laufen von einer Laterne zur nächsten. Von Woche zu Woche wurden die Laufstrecken länger und ich fing schon an mit vorzustellen, wie schön es doch wäre, einmal am Ossi-Loop teilzunehmen (Ein Etappenlauf – 6 Strecken in drei Wochen von 10 bis 13 km). 

Als wir 2004  im TV die Sendung „von 0 auf 42“ sahen, stand endgültig mein Endschluss fest.  Hier wurden absolute Nichtläufer innerhalb von einem Jahr zum NY-Marathon trainiert. Im Netz gab es die Trainingspläne und Erfahrungsberichte dazu. Im Herbst 2006 bin ich meinen ersten HM gelaufen. Und weil es mir ein bisschen peinlich war, sind wir extra nach Amsterdam gefahren. Der Gedanke dabei: In einem großen Feld wird es sicher mehr Laufschnecken geben und ich falle nicht so auf. Es war ein toller Lauf in einer riesigen Läufergemeinde. Es waren tatsächlich so viele in meinem Tempo unterwegs, dass es riesiger Spaß wurde.

2007 dann meine ersten 42 km. In einer der schönsten Städte überhaupt: Hamburg. Glücklich ins Ziel gekommen werde ich gefragt, ob ich nicht den Leihchip abgeben will. „…ne, das war sicher nicht das letzte Mal…“

2008 bin ich auf die „Streakrunner“ gestoßen. Täglich laufen, mindestens eine Meile. Keine Trainingsform, sondern nur einfach jeden Tag die Schuhe schnüren – so dass sich nie die Frage stellt, ob ich laufe, sondern nur: Wie spät und wie lang. Der innere Schweinehund lernt dabei ganz schnell das Fürchten. Wenn ich mich planvoll auf einen Lauf vorbereite (was eher selten vorkommt), ist an den Pausentagen nur die Minimal-Runde fällig. In meinem Fall eine 2,2 km lange Runde „einmal-um-die-Weide“. Durch das Streakrunning Forum  habe ich  viele liebe Menschen kennengelernt und mit ihnen schon einige km unter die Füße genommen.

18 Marathon/Ultra`s konnte ich bis jetzt finishen. Incl. 24-Stunden-Läufe in Bad Lippspringe, wo ich gelernt hab, dass ich auch mehr als Marathon kann. Und dass das ein Riesenspaß sein kann

Seit dem letzten Jahr bin ich einem Lauftreff beigetreten. Getroffen wird sich am Hollener See – völlig ungezwungen und locker wird durch das Saterland gelaufen. Gemeinsam veranstalten wir am 17. August unsere erste eigene Laufveranstaltung: Einen 12-Stunden-Lauf.

Meine großen Ziele für 2013 sind die 100km bei Frank und Elke und im Mai den Rennsteig SM zu schaffen. Und danach – danach schauen wir mal, ob es da nicht noch ein paar schöne Wege gibt, die erlaufen werden wollen. Diese Wege dürfen auch gern etwas länger sein.

Ach ja – den Ossi-Loop hab ich immer noch nicht komplett geschafft. Mir ist immer irgendein Marathon dazwischen  gekommen. In diesem Jahr sogar ein 100-km-Lauf.

 
 
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R
Liebe Elke, lieber Frank,<br /> das sind begeisternde Teilnehmervorstellungen! Ich wünsche allen viel Erfolg und vor allem viel Spaß!
Antworten
F
<br /> <br /> Danke schön, Ramona.<br /> <br /> <br /> <br />

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