Am 19.04.2014 hat der 2. Heidschnucken-Ultra nach langer, freudvoller Vorbereitung dann endlich stattgefunden.
Zunächst einmal ein dickes Dankeschön an alle, die durch ihre Mithilfe diesen Lauf erst möglich machten. Besonders möchten wir dabei die Teammitglieder benennen:
Susanne und Marc Bücher, die sämtliche Einkäufe für die VPs Holm-Seppensen und Nenndorf tätigten und diese betreuten.
Fritz Schulte für die Betreuung der Wasserstelle Deimern und des VPs in Nenndorf und die Organisation des Gepäck- und Dropbags-Transportes.
Bea und Sepp Schmaußer für die Betreuung des VPs in Niederhaverbeck und Handeloh-Wesel, des Zieles und Sepp auch noch als Kameramann und Auskunftsbüro für mich, bei der Suche nach allem Möglichen, das ich irgendwo hingelegt habe und nicht wiederfinden konnte.
Birgit Küntzel für die Betreuung des VPs Holm-Seppensen und ihre Mithilfe am Ziel.
Dann war da noch Katja Brandt, die ungefragt am Ziel immer dort unterstützend tätig wurde, wo gerade Hilfe gebraucht wurde.
Dann noch ein Danke nach Buchholz, an die Familie Pechtl, die dort in ihrem Garten eine Wasserstelle eingerichtet hatten, die aber schon eher als volständiger VP bezeichnet werden muss.
Mit diesen Teammitgliedern war es nicht schwer, den Lauf (und hier mal ein Eigenlob) fast fehlerlos über die Bühne zu bringen. Lediglich bei der Zielverpflegung habe ich vergessen, die Würstchen zu den Linsen rauszulegen. Da sich aber kein Teilnehmer darüber beschwert hat, hätte ich es eigentlich auch hier unerwähnt lassen können.
Dann mal jetzt zum Lauf selber:
Drei Starts, um 5, um 6 und um 7 Uhr waren angeboten, je nach erwarteter Zielzeit. So konnten wir die Standzeit der einzelnen VPs zeitlich besser begrenzen. Lediglich zum Ende hin, hat sich das Läuferfeld erwartungsgemäß weiter auseinandergezogen. Der VP, bei dem die Teilnehmer zeitlich am engsten beieinander eintrafen war der in Niederhaverbeck, bei km 40.
Das 5 Uhr Starterfeld
Von rechts: Cornelia Feurich, Jörg Koenig, Gisela Resing, Christine Schroeder, Monika Schulte, Elke Bernsdorf
Der Start verzögerte sich um 11 Minuten, da das "Läuferhotel" in Soltau das Frühstück nicht zum zugesagten Zeitpunkt fertig hatte.
Die 6 Uhr-Starter kamen pünktlich auf die Sekunde los.
von rechts: Sören Sahling, Danny Reinhold, Uwe Schinz, Dennis Brandt, Bernd Rohrmann, Harald Retzlaff, Axel Eschrich
Die 7 Uhr-Starter wiederum konnten mit 2 Minuten Verspätung ihrem Bewegungsdrang nachgehen.
von rechts: Tino Günther, Herrmann Riebesell, Gawan Mäder
VP 1 in Bispingen.
Frühstücks-VP. Alles was nicht auf den Tisch passte,...
war hier zu finden.
Überpünktlich erscheinen Sepp und...
Bea, die hier die Ausrüstung für den VP 2 übernehmen, sich es aber auch nicht nehmen lassen, mich hier tatkräftig zu unterstützen.
Cornelia als Erste im Anflug.
Gefolgt von Ultra-Jörg.
Dann schon die ersten 6 Uhr-Starter, Dennis und Harald.
Werden sich den ganzen Tag nicht mehr trennen, Monika und Elke.
Fritz in Bispingen bedeutet, dass alle an der Wasserstelle Deimern (km 11) durch sein müssen.
Gut hier zu sehen, dass noch allerhand Dunst in der Luft liegt.
Doch auch davon lässt sich Christine die gute Laune nicht verderben. Später kommt dann zur Belohnung auch die Sonne raus und es wird das versprochene, gute Wetter, gut für die Läufer und vor allem für die Teammitglieder an der Strecke.
Nanü, wer will denn hier nicht fotografiert werden?
Die beiden wollen aber, Uwe und Sören.
Gisela auf dem Weg zum Frühstück.
Danny aus Bremen, Neuling auf einer Strecke mit einer dreistelligen Kilometerzahl ist zur Vorbereitung am letzten Wochenende mal eben zwei Marathons gelaufen.
Noch zwei Neulinge: Gawan (links) noch nie mehr als 100 km gelaufen und Hermann (rechts) auf seinem ersten Ultra.
Wasserstelle Behringen des "Gasthauses Unter den Linden" mit den Wirtsleuten.
Hier war eine entscheidende Stelle, nämlich die richtige Abzweigung zur Alternative Behringer Heide zu nehmen, nicht über Schneverdingen zu laufen, was etliche Kilometer Umweg wären. So hatten die Wirtsleute wunschgemäß zunächst die Wasserstelle so plaziert, dass die Teilnehmer schon die richtige Alternative nehmen mussten. Nachdem jedoch einige geradeaus, also falsch gelaufen sind, wurden sie unsicher und haben die Wasserstelle umgestellt. Das haben wir aber sofort nach dem Foto wieder geändert. Die Verläufer haben ihren Fehler aber zum Glück schnell bemerkt.
Heute hält sie sich dran.
VP in Niederhaverbeck (km 40)
...liebevoll eingerichtet von Bea und Sepp. Auch hier noch Reste vom Frühstücks-VP. Wir hatten mal wieder viel zu viel eingekauft. Aber schließlich soll auch der oder die Letzte noch alles bekommen können. Und im Vorraus kann man ja leider nie wissen, was am Tag X gerade nachgefragt werden wird.
Hier das Foto einer Kurzzeitbeziehung, Denis und Axel.
Und nun die Hände zum Himmel.
"Jau Cornelia, bist richtig!"
Endlich, Tante Sören scheints begriffen zun haben.
Nun ist Jörg-Wetter.
Die wenigen freien, läuferlosen Minuten werden mit Sonnenbaden überbrückt.
Sie können es hier noch nicht wissen, aber diese beiden Greenhorns haben sich hier bereits auf Platz 1 vorgeschoben. Wir verraten es ihnen aber auch nicht.
"Ätschi Bätschi, wir haben uns immer noch nicht verlaufen!!!"
Tino berichtet, dass ihm dieses Kunststück leider nicht gelungen ist. Irgendwo eine Abzweigung verpasst.
"Nu macht schon hinne."
"Na also, geht doch."
Du sollst nicht lügen.