Sonntag, 24. November 2013
Ca. 07.30 Uhr Ankunft am Busbahnhof in Chiang Rai.
Auf Empfehlung eines hier lebenden Herrn (Typ Pensionär mit junger Thaifrau) Hotel gefunden, "Jansom House".
Duschen und losziehen, da das Hotelfrühstück äußerst spärlich ist.
Bummeln durch die Stadt, suchen nach der Bootsanlegestelle für Fahrt nach Thatong.
Es ist heiß, sehr sonnig und wir latschen in der Mittagshitze die Straße entlang, es muss uns doch jeder für bescheuert halten.
Eine unglaubliche Fußmassage, welche das ganze Bein mit einbezieht, Arme, Hände und Rücken ebenso. Einige Stellen schmerzen. Total entspannt abdriften, erholt wieder weiterziehen.
Total chilliges, kleines Cafe mit Büchern, Musik. Postkarten schreiben.
Abendessen auf dem "Food Court". Marktplatz vollgestellt mit Tischen und Stühlen.
Bummeln auf der autofreien Straße, ein erlebnisreicher Nachtmarkt.
Nach 829 Kilometern...
kommen wir mit 1,5 stündiger Verspätung in Chiang Rai an. Nicht weiter schlimm, denn was hätten wir um 6 Uhr morgens dort schon gewollt oder gesollt?
Der Busbahnhof für die Fernverkehrslinien liegt ein paar Kilometer außerhalb des Stadtzentrums. Dorthin geht es per Sammeltaxi, die erst dann losfahren, wenn sie voll sind. So freute man sich trotz unseres voluminösen Gepäcks über unsere Mitfahrt.
Unser Guesthouse mitten im Zentrum. Sauber aber nicht sonderlich originell, dafür mitten im Stadtzentrum, etwas laut, aber Klimaanlage.
Und mit Ausblick auf den unvermeidlichen Tempel.
Stadtbummel...
und verspätetes Frühstück.
"Wer niemals aus dem Blechnapf fraß."
Der Uhrenturm.
Marktbummel
Spaziergang zum Fluß.
Den wollen wir in ein paar Tagen mit einem Boot in Richtung flußaufwärts bereisen.
Da klingt gut nach der ganzen Latscherei.
Son junges Fräulein wär mir aber echt lieber gewesen.
Nachtmarkt...
und Foodcourt. Was darf´s denn sein?
Heuschrecken oder Seideraupen?
Ach, heut nehm ich mal Fisch.
Wie früher bei Karstadt zum Sommerschlußverkauf.