Guten Morgen.
11 Stunden ununterbrochener Schlaf. Kann mich nicht erinnern, wann ich zuletzt so lange und so gut geschlafen habe.
War es das lange Wachsein davor oder liegt es an der guten Luft? Wir werden es gewahr werden.
Nach dem Frühstück machen wir uns laufend auf den Weg, talaufwärts, damit es beim Zurück schön bergab geht.
Für den Hinweg nutzen wir aber nicht das Tal sondern die Höhenwege.
Das Motto für heute heißt "Laufen so lange es geht, gehen bis es wieder läuft".
Zunächst zum Nachbarhof.
Wege durch offenes Terrain wechseln ab,,,
...mit schattigen Waldpassagen.
Des einen Freud, des anderen Leid.
Sonnenanbeterin.
Unser erstes Ziel, St. Jakob,
Innenansicht,
Gehen, wenn es nicht mehr läuft.
Und das ohne Helm.
Trail pur, die Brücke über dieses Bächlein hat´s weggerissen,
Geschafft.
Ganz schön hoch.
Vorbei an idyllischen Bauernhöfen.
Wohl BVB-Fan, der Bauer.
Unser nächstes Ziel, St. Peter...
...kommt näher.
In Serpentinen den Berg hinauf.
Dann wieder an der Hauptstraße. Hauptstraße ist verwirrend, es herrscht hier kaum Verkehr.
Unser heutiger Wendepunkt ist nach 14,1 km erreicht.
Vor dem Rückweg aber erst mal eine kleine Stärkung.
Auf dem Rückweg kürze ich ab, laufe entlang der Talstraße, nur noch negative Höhenmeter.
Gleich geschafft.
Elke, die zurück den Bus genommen hat, freut sich übers bäuerliche Geschenk.
Insgesamt waren es 24,6 km mit über 1000 positiven uns ebenso vielen negativen Höhenmetern.
Total schön, aber genauso anstrengend.