Dienstag, 18. September
Wieder ein sonniger und warmer Tag, ab morgen soll es aber ungemütlicher werden. Regen ist vorausgesagt, dem aber bald wieder die Sonne folgen soll, allerdings mit herbstlichen Temperaturen. Naja, schließlich sind es ja auch nur noch wenige Tage bis zum offiziellen Herbstanfang.
Was macht der Flachlandtiroler, wenn es ihm zu gut geht? Er macht nen Berglauf.
Nein, Monika, ist kein neuer Laufrock.
Unser Ziel, der Lutterkopf, mit 2295 m Höhe eher ein Zwerg in dieser Gegend, aber für uns, mit zwergenhafter alpiner Erfahrung vielleicht genau das Richtige.
Die ersten 6 km führen uns an schon bekannten Motiven vorbei.
Dann geht es in den scheinbar nicht enden wollenden Anstieg.
Wie hier ab und an mal ganz komfortabel, die meiste Zeit aber auf Singletrails.
Auf der Pipperg Alm.
Der ersten Schnee. Nein danke, mehr brauch ich auch nicht.
Die letzten Meter zum Gipfel.
Raststätte Lutterkopf.
Am Gipfelkreuz.
Brotzeit. Mahlzeit.
Blick ins obere Ahrntal.
Blick ins untere Ahrntal
Don´t drink and drive.
St. Peter aus himmlischer Sicht.
Bergab lassen wir ab der Pippergalm auf dem Fahrweg ordentlich rollen. 5 km bergab. Hat ganz schön Muskelkater in den Oberschenkeln gebracht.
Der Fluss Ahr. Warum der Fluss Ahr heisst, das Tal aber Ahrntal, das muss ich noch rausfinden. Irgendwie aber unlogisch, oder?
Zurück in St. Jakob geht´s erstmal in den "negozietto sotto casa" (Tante-Emma-Laden).
Vom Patrone befragt, erzählen wir, was wir getan haben. Er ist so beeindruckt, dass er erstmal einen Birnenbrand aus seiner Schatztruhe holt und einen ausgibt. Für Elke hatte es sich damit mit weiterer, sportlicher Aktivität an diesem Tag erledigt.
So sind es heute 23,3 km mit 1400 Höhenmetern rauf und 1400 Höhenmetern runter geworden
Cioa Bella.