Tag X - 4 soll heißen, dass einige Teilnehmer am diesjährigen "Streakrunner erobern ..."-Lauf schon im Vorwege die Nase nicht voll bekamen und deshalb bereits einige Tage vor dem offiziellen Start anreisten. Organisiert hat dieses Susanne.

Die Hexe ruft, wir folgen.
Der kommende Lauf wird sich im Wesentlichen am Wanderweg Hexenstieg orientieren, was einige jedoch orientierungslos machen wird. Dazu aber später mehr.
Am frühen Samstagmorgen machen wir uns auf den Weg, nach 3 Stunden Fahrt kommt der Brocken in Sicht.

Ganz schöner Brocken, der Brocken. Wollen wir da wirklich in ein paar Tagen rauf?
Yes, we wollen.

Wir haben uns Friedrichsbrunn, einem Ortsteil von Thale, als Vor-Lauf-Ferienort ausgesucht. Wie sich herausstellen wird, eine gute Wahl.

Unser Quartier, eine FeWo, beziehen wir im Bonhoeffer-Haus, ein ruhiges Domizil,....noch.

Ausräumen (Auto), einräumen (FeWo) und danach machen wir einen ersten Dorferkundungslauf, kleines Dorf, kleiner Lauf, 4,2 km.

Ach,...hier auch???

Jau!!!

Rodelnder Osterhase, oder österlicher Rodelhase?

Elke "geht fremd". Wie kann man im Harz nur ne Thüringer Bratwurst essen???
Dann hören wir plötzlich an der Straße ein fürchterliches Gestöhne und Gequietsche und wissen, was oder besser wer da kommt. Der Dieselopa. Der Dieselopa ist das Wohnmobil von Marianne und Uwe und hat auch seine besten Tage schon vor längerer Zeit erlebt, so ungefähr vor der Erfindung des Vollgummireifens.

Marianne kann ihr Glück noch gar nicht fassen. "Boah, 30 km in nur 5 Stunden."

Da kommt der andere Diesel-Opa, Uwe, in diesem Jahr erstmals VP-Cheffe.

Frisch aus dem Ruhrpott angereist und noch ganz frenetisch ob der vielen frischen Luft,
Judith, Hochleistungs- und Weitstreckenwalkerin, nebst Gatten Achim, alias Axel, zum erstenmal dabei, Lehrling von VP-Cheffe Uwe.

Marc, a weng verstört, als er hört, dass der straffe Laufplan dieses Jahres keine Pausen vorsieht.
Susi, alias Susanne nimmt das Ganze noch nicht ernst.

Die lustige Gesellschaft aus Bodenhöhe,...

...und von weiter oben.
Ich sach doch immer wieder, man soll keine Bekannschaften auf Campingplätzen machen.
Der Abend endet bei einem schönen auswärtigen Essen, Hausmannskost und danach wieder vor dem Dieselopa.
Fortsetzung folgt.