Und zwar durch die Lüneburger,...wie sich wohl versteht.
Das, was sie als Team beim 2. Heidschnucken-Ultra von der Lüneburger Heide gesehen haben, hat ihnen Lust auf mehr gemacht und so nutzen sie die Rückfahrt aus dem Urlaub für einen zweitnächtigen Zwischenstop bei uns. Am Tag nach dem grandiosen Kantersieg unserer schier übermächtigen Fußballnationalmannschaft gegen die, wie gelähmt aufspielenden Algerier
, machen wir uns, leicht übernächtigt (wer hat eigentlich die Spiele auf so späte Tageszeiten angesetzt, und wer, verdammt noch mal, hat das Bier und den Wein aus dem Keller gelassen?), auf eine schöne 18 km lange Wanderung.
Von Sudermühlen wandern wir den Klassiker aller Heiderouten, entlang des Pastor-Bode-Weges nach Wilsede, den Wilseder Berg hinauf, von dort über die Alte Salzstraße nach Undeloh und dann zurück zum Ausgangspunkt.
Und hier die Sudermühle ohne Sichtbehinderung.
Typische Heide-Reihenhaussiedlung.
Wer könnte sich bei dieser Auswahl schon entscheiden?
Es gibt auch was zu lernen.
In Wilsede
Auf dem Wilseder Berg
Ebenso
St. Magdalenen-Kirche in Undeloh
Bei Witte´s Gasthaus in Undeloh machen wir ein Päusken. Dort ist bei den Heidschnucken-Ultras auch immer eine Wassserstelle. Wir melden uns gleich fürs nächste Jahr an und die Wirtin sagt gleich zu, uns wieder zu unterstützen. Sie kann es immer noch nicht richtig fassen, dass es Menschen gibt, die in der Lage sind, 111 km nonstop zu laufen.
Dieser Weg ist uns auch vom Heidschnucken-Etappenlauf bekannt und die beiden erfahren hier, warum er unter Insidern nur Mariannes Grab genannt wird.