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Blog von lebenundlaufen

Hier werden privat ausgerichtete Laufveranstaltungen angeboten. Aus Termingründen haben wir zur Zeit noch keine aktuellen Planungen für 2018 in Arbeit. Besonders nach dem Termin für den 6. Heidschnucken-Ultra wird immer wieder nachgefragt. Dieser muss mit hoher Wahrscheinlichkeit im Jahr 2018 erntfallen, wir hoffen 2019 diesen wieder anbieten zu können.


2. Heidschnucken-Ultra; Teilnehmer stellen sich vor

Veröffentlicht von Elke und Frank auf 1. Februar 2014, 11:00am

Kategorien: #Heidschnucken-Ultras (Archiv)

Hier stellen sich Teilnehmer des diesjährigen Heidschnucken-Ultras vor.

Wir hoffen auf weitere Zusendungen zur Veröffentlichung.

 

 

Gawan Maeder

 

http://imageshack.com/a/img571/3540/92cu.jpgIch bin 38 Jahre alt und arbeite als examinierter Krankenpfleger. Ich bin verheiratet und lebe
in Trennung, ich habe zwei Söhne mit fünf und drei Jahren. Sportlich habe ich mich in meiner Kindheit und Jugend mit Schwimmen, Judo, Tennis und im Winter mit Abfahrtsski, später eher mit Schach, Schiesssport und Wandern beschäftigt.

Seit ca. 2003 fahre ich täglich Rad zwischen 13km und selten 60km Rad, zu der Zeit habe
ich fast 125kg bei 1,81cm Körpergrösse auf die Waage gebracht. 2006 bin ich alleine von Hamburg nach Freiburg mit dem Rad hin und zurück in ca. 9 Tagen reiner Fahrzeit und 2007 mit einem Freund von Berlin nach Klaipeda in ca. 10 Tagen.

2007 habe ich im Rahmen von "Schlank im Schlaf" mit dem Laufen angefangen, dabei habe ich ca. 110-115kg auf die Waage gebracht. Ich bin  drei-, viermal pro die Woche über 30min je 1min gelaufen und 1min gegangen, nach ca. vier Monaten konnte ich eine halbe Stunde am Stück laufen. Dass habe ich ca. 10 Monate 3 mal die Woche gemacht.

Dann habe ich eine Laufpause von ca. einem Jahr eingelegt und habe erst 2009 wieder mit dem regelmässigen Lauftraining  dreimal die Woche begonnen. Nach einem halben Jahr habe ich meinen Laufumfang von einer halben auf eine Stunde gesteigert, zu dem Zeitpunkt
war ich drei Monate in Vietnam währende der Regenzeit, also Heiss +30°C und Schwül.

Ein Jahr später war ich drei Monate in Russland im Winter bei bis zu -30°C und bin dort auch regelmässig dreimal die Woche gelaufen.

In 2010 habe ich meinen ersten Wettkampf 7,5 km inofiziell beim Sportcheck Nachtlauf
absolviert. Da bin ich mit Freunden ganz langsam um die Alster gelaufen und konnte mir
unmöglich vorstellen den Airportrace mit 10 Meilen ein paar Monate später ebenfalls zu
absolvieren.

Im Frühjahr 2011 lief ich dann mit den selben Freunden beim Wilhelmsburger Insellauf den
1/4 Marathon, ich hatte die Idee eine zweifache Steigerung einzubauen, also ca. alle 3km
etwas das Tempo anzuziehen. Mein Lauffreund hat aber schon bei dem ersten Versuch das
Tempo zu steigern über Seitenstechen und Luftnot geklagt. Also sind wir gemeinsam nach
ca. einer Stunde und 7 min über die Ziellinie gelaufen.
Wir hatten die damals für mich ziemlich verrückterscheinende Idee im Frühjahr 2012 am
Hamburgmarathon teilzunehmen.
Ich habe bei dem Insellauf gemerkt bei mir geht mehr und seitdem bin ich die kürzeren
Wettkämpfe am Limit gerrannt, von 5km 22:19min, 6km 28:56min bis 10km 48:56min. Die
längeren bin ich noch vorsichtig angegangen 15km in 1:27:46 und 10meilen in 1:39:05.
Ich habe seit dem Insellauf gezielt mit Trainingsplänen auf den Marathon hin gearbeitet, in
drei Monaten von 10km auf Halbmarathon und ebenfalls in drei Monaten von Halbmarathon
auf Marathon. Dann habe ich ein viermonatiges Marathontraining mit Zielzeit unter 3:30Std.
gemacht und bin den Hamburgmarathon in 3:33:36 gelaufen. Ich wollte auf den letzten 7km
von abbrechen bis nicht mehr leben fast alles. Danach wollte ich auf keinen Fall so schnell
wieder einen Marathon laufen. Eine der Lauffreundinnen meinte nach dem
Hamburgmarathon ob ich nicht mit ihr den Two Oceans in Angriff nehmen wollte, darüber
habe ich nur gelacht. Aber ich habe angefangen mich theoretisch mit Ultraläufen
auseinander zu setzen. Ich habe erstmal ordentlich regeneriert und anschliessend einen
schnellen Halbmarathon unter 1:40Std. für den Herbst geplant.  Diesen habe ich gezielt
vorberereitet und in 1:33Std. gefinisht. Vier Wochen später habe ich recht spontan am 50km
und 1080Hm Albmarathon mit unglaublich viel Freude teilgenommen und seitdem grosses
Interesse an Ultralaufveranstalltungen entwickelt.

2013 habe ich mit dem Petite Ballon 49,7km 1800Hm lt.Barometer (2100Hm Lt Veranstalter,
1600Hm Lt. GoogleMaps), Rennsteigsupermarathon 72,7km 1470Hm und dem Albmarathon
am Europacup der Ultraläufe teilgenommen. Wohlgemerkt hab ich keinen dieser Läufe
gezielt vorbereitet, sondern bin diese aus dem Marathontraining für Hamburg (3:23:44Std.)
und Berlin (3:11:47Std.) herausgelaufen. Also habe ich 2013 insgesamt an 5
Marathonveranstaltungen und diversen Unterdistanzen von 6-21,1km sehr erfolgreich
teilgenommen und bin im Durchschnitt 55km/Woche gelaufen. Für 2014 habe ich um die
70km/Woche geplant.

Für dieses Jahr habe ich den Heidschnucken 111km Lauf, den 24Std. Lauf in Schenefeld,
die 100Meilen von Berlin und diverse Unterdistanzen geplant. Als Fernziel seien der UTMB,
Spartathlon, TdG, The Last great Race, die Millenium Quest und viele weiter genannt. Ich
freue mich sehr auf euch und bin sehr gespannt ob und wie ich meine Ziele erreiche.

Meine Bestzeiten alle 2013:
6km 23:58 min
10km 40:27 min
10mi 01:08:16 Std
21,1km 01:32:59 Std
42,2km 03:11:47 Std
50km 04:28:54 Std        
72,7km 07:57:04 Std 

 

 

Sören Sahling

 

http://imageshack.com/a/img809/6928/68vm.jpg

Søren Sahling aus Hittfeld. Mit meinen 50 Jahren bin ich nun im besten Läuferalter angekommen und habe mittlerweile die Ultralangstrecken im kleinen Kreise lieben gelernt. Einladungsläufe und Laufevents im kleinsten Rahmen stehen auf meiner Beliebtheitsskala ganz oben. Aber ab und an gönne ich mir auch mal einen Klassiker, wie zum Beispiel Biel, Rennsteig oder den Marathon des Sables, zuletzt einen 24h-Lauf im Nachbarort. Als Streakrunner erkunde ich täglich alle Wege meiner Heimat und bin immer wieder überrascht was ich alles noch nicht kenne. Darum reizt mich auch der Heide-Ultra, weil er alles bietet, was ich Liebe: lang, klein, Heimat, Neugierde. Ich habe aber großen Respekt vor den 111 km, die es auch erst einmal zu meistern gilt. Dank´ an Elke und Frank, weil ich dabei sein darf, wenn wir die Heide rocken. Bleibt alle gesund, bis zum 19. April in Soltau.

 


 

 

 

 

 

 

 

 

Dennis Brandt

 

http://imageshack.com/a/img38/4810/e30x.jpg


Begonnen hat alles einmal mit einem Halbmarathon in 2006 im schönen Spreewald und dann war es auch direkt wieder für 3 Jahre vorbei mit der Laufferei. Im Leben braucht es aber Ziele, also wurde 2009 der Hamburg Marathon angestrebt und promt in unter 4 Stunden gelaufen. 2009 hat mich das Lauffieber jedoch gepackt und ich laufe seit dem Marathon und inzwischen halt auch Ultras. Meine Ziele in Bezug auf Zeiten habe ich 2013 eigentlich alle erreicht. Ich wollte den Marathon in unter 3:30 Std. laufen und die 100 Km in unter 11 Std. Beim Hamburg Marathon wurden es 3:28 Std. und in Leipzig bei den 100 Km 10:35 Std. Damit wollte ich das Thema Zeiten eigentlich beenden, aber es reizt mich nun doch noch die 100 Km in unter 10 Std. zu laufen. Außerdem werde ich in 2014 zwei neue Hürden nehmen - zum einen bergiges Profil beim Rennsteig über die lange Distanz ausprobieren und dann noch die 100 Meilen von Berlin und vom lieben Frank versuchen zu überstehen. In 2013 bin ich so viel gelaufen, dass ich erstmals Probleme mit meinem Knie bekam und feststellen musste, dass zu viel des Guten eben auch nicht gut ist. Beim letzten Heidschnucken Ultra bin ich noch die 50 Km gelaufen, allerdings dank einiger Umwege auf ca. 55 Km gekommen. Dies war der erste Lauf bei dem ich fast hätte aufgeben müssen, weil 17 Km vor dem Ziel mein Knie sehr stark schmerzte. Der Marathon eine Woche zuvor, steckte mir wahrlich noch in den Knochen und Gelenken. Obwohl ich dem eigentlich sehr kritisch gegenüber stehe, nahm ich Aspirin ein und ging eine Weile zügig weiter. Irgendwann konnte ich sogar wieder laufen - empfehlen möchte ich dies jedoch trotzdem nicht und habe danach auch eine längere Trainingspause eingelegt. Damit mir dies nicht wieder passiert, habe ich nach ausgleichendem Sport gesucht und wurde dieses Jahr im Januar fündig. Ich begann mit Bikram Yoga und durfte schon nach wenigen Teilnahmen deutliche Verbesserungen im Bewegungsaparat feststellen. Ich will jedoch nicht verschweigen, dass es bei 40 Grad und 40 % Luftfeuchtigkeit nicht immer ein Geschenk ist, 90 Minuten diesen ungelenkigen Körper zu verbiegen.Für die Zukunft habe ich mir eigentlich vorgenommen wieder auf die Marathon Distanz zu reduzieren, um mehr Zeit für meine Frau und meine 2 Töchter zu haben, aber ob das gelingt - ich weiß es nicht! Meine Frau behauptet ich würde auch noch mit Knieprothesen zum Marathon antreten. Jetzt freue ich mich erstmal auf Ostern, um die 111 Km von Soltau nach Hamburg zu bestreiten und darf allen Teilnehmern, die noch nicht dabei waren sagen, dass wenn es nur annährend so nett wird wie im letzten Jahr, Ihr Euch auf einen tollen Tag freuen dürft!

 

 

 

Stefan Schell

 

http://imageshack.com/a/img546/6762/luzb.jpg

 

c  Anmeldung zu verschiedenen Marathons und Ultras im 1. Halbjahr 2014…:

c  Angemeldet: 19.4. 2. Heidschnuken-Ultra (50km); 4.5.: Hamburg Marathon; 21./22.6.: 24h-Lauf Delmenhorst

c  Zusätzlich geplant: 29.3. 2. PUM, 30.+31.05: SH-Supertrail

                Entsprechendes Training, u. a. mit zwei bis drei langen Läufen um 40+km am Wochenende.


Ich laufe seit: 2006

 

und habe an  16 Marathon / Ultras teilgenommen, zuletzt:

c  27.10.13                       Oldenburg Marathon (3:55:44)

c  03.10.-06.10.13          Dreiländerlauf (25:33:00, 4 Etappen (42,2; 46,0; 42,2; 55,3km))

c  29.09.13                       Berlin Marathon (3:57:27)

c  24.08.13                       Bremer Bergmarathon (5:45:20)

c  08.06.2013                  Mannheim Marathon (4:15:21)

c  11.-12.05.2013           3. SH-Supertrail (19:34, 2 Etappen (66+58km))

c  06.04.2013                  1. PUM (Piesberg Ultra Marathon, 07:57:25, 54,8km)

c  16.12.2012                  Taipei Marathon (4:12:51)

c  07.10.2012                  Bremen Marathon (3:53:55)

c  05.08.2012                  Bremerhaven Marathon (3:55:37)

c  29.04.2012                  Hamburg Marathon (3:55:17)

 


Ich habe folgende persönliche Eindrücke gewonnen:

c  Habe als Kind Laufen (im Schulsport) gehasst, war schnell außer Puste, wenn ich gewusst hätte, dass man mit Training, ganz langsam, immer wieder, immer öfter, so viel erreichen kann, … (aber besser spät, als gar nicht!)


 

Erwähnenswerte positive / negative Eindrücke:

c  07.02.2008                  Erstmalig 10 Kilometer in einer Stunde gelaufen!

c  30.11.2008                  Erste Wettkampfteilnahme (UNICEF Charity Run Hongkong, HM, 2:00:21)

c  29.04.2012                  Erstmalig Marathon unter 4 Stunden (Hamburg)!!!

c  12.05.2012                  Böse Schmerzen in Oberschenkeln am Ende der 2. Etappe des SH-                                                 Supertrails


 

Hobbys / persönliches Motto / was ich schon immer sagen wollte:

c  Habe durch das Laufen gelernt, wie das, was einem unmöglich erscheint, doch möglich werden kann… Bin nicht besonders „fromm“ oder so, aber in meinem Läuferleben spiegelt sich ein wenig dieser Satz wider: „Was für die Menschen unmöglich ist, das ist für Gott möglich.“ (Die Bibel, Lukas 18, 27). Wie schnell scheinen einem Dinge, unmöglich zu sein, und wie wenig stellt man diese Beurteilung in Frage? 

 

 

 

 

 

Toni Hecker

 

http://imageshack.com/a/img691/8207/p0vg.jpg


Geboren: 17.11.1983 in Mecklenburg Vorpommern
Wohnhaft: in Bremen

Aktiv laufen tue ich seit April 2012. Eigentlich war es als schlechter Wetter-Ersatz zum Inline Skaten gedacht. Über ein Bekannten hab ich mich dann zum Halbmarathon in Bremen überreden lassen und damit waren der Ehrgeiz und die Lust geweckt.
In 2013 bin ich meinen ersten Marathon in Leipzig gelaufen und habe noch 2 weitere hinzugefügt. Bremen und Bremer Zeitsprungmarathon. Den Zeitsprung habe ich gewonnen.

Seit November 2012 bin ich Streakrunner(täglich Läufer) und bin so auch zu meinen ersten beiden Ultraläufen gekommen. Der Süntel-Trail mit 80km und 2600 Höhenmeter und dem 12Std. Run for Fun im Saterland. Den 12Std.-Lauf habe ich auf dem geteilten ersten Platz mit 101km beendet.

Für 2014 sind einige Marathons und ein paar Ultras geplant. Mal schauen was das Jahr so bringt. Ich möchte gern noch einige Bestleistungen verbessern.

 

 

 

Josef Schmaußer (Sepp)

 

http://imageshack.com/a/img801/9415/hevx.jpg

 

Ich lebe in der schönen Oberpfalz und werde in diesem Jahr 50 Jahre.
Seit März 2006 laufe ich täglich.

Ich liebe lange Landschaftsläufe.
Bisher bin ich 33 Marathon und 10 Ultra gelaufen.
Hundert km waren noch nicht dabei.
Bin schon gespannt auf die Strecke und mein dortiges Laufen. 

 

 

Hermann Riebesell


http://imageshack.com/a/img856/4765/5rw4.jpg

 

Mein Name ist Hermann Riebesell aus Buchholz. 2015 werde ich 50 und möchte unbedingt vor diesem Tag meinen ersten – offiziellen – Ultra gelaufen haben. Trainingsläufe von 5-6 Stunden sind zwar schön, zählen aber nicht. Mit 38 war mein Ziel, vor meinem 40zigsten einen Marathon gefinished zu haben. Dies ist mir 2006 in Hamburg gelungen und in diesem Jahr wird’s mein 20zigster.

 

Im letzten Jahr begegnete mir ein Läufer in Steinbeck, als ich gerade mit dem Hund unterwegs war. Wir kamen kurz ins Gespräch und so erfuhr ich vom Heidschnucken-Ultra. Zu Hause angekommen suchte und besuchte ich die Webseite und meldete mich an, zumal ich als Heidjer …

 

Leider kam ich nur auf die Warteliste. Umso größer war gestern die Freude, dass ich ins Starterfeld aufrücken durfte. Vielen Dank, Elke und Frank.

 

Das letzte Läuferjahr verbrachte ich ausschließlich mit Flemming, meinem vierbeinigen Laufkumpel. Brunsberglauf (4. Platz M45) und der Jesteburger Volkslauf (2. Platz M45) wurden mit Hund zur Attraktion.

 

Teile des Heidschnuckenwegs gehören zu meiner Trainingsstrecke, die in jüngster Vergangenheit wöchentlich (mit Flemming und Bruder Patch) genossen wurden (Team Fletchman). Außerdem führt der Heidschnuckenweg durch den Buchholzer Stadtwald (wird zurzeit durch Baumaßnahmen ziemlich verunstaltet), der an mein Zuhause grenzt.

 

Ich möchte den Heidschnuckenlauf als persönliche Herausforderung betrachten, ihn mit einem Lächeln finishen und keine Bestzeiten knacken (ist ja auch mein erster!). Ich denke aber, ein 10er Schnitt ist realistisch.

 

Nochmals vielen Dank an alle, die dieses Ereignis ermöglichen.

 

 

 

Jörg Koenig

 

http://imageshack.com/a/img59/203/sjb2.jpg

 

Jörg Koenig aus Stade hat uns zwei Fotos und eine kleine Zusammenfassung seiner, ja man kann sagen, Laufkarriere geschickt.

Selber über sich schreiben wollte er nicht, hat uns das überlassen. Wir glauben, dass die Zahlen schon genug für sich sprechen.

Nur so viel von uns. Jörg ist ein immer wieder gern gesehener Gast auf unseren Läufen, der aber manchmal auch zum "Meckern"  neigt, nämlich dann, wenn es 67 km geradeaus an einem Kanal entlang geht und vor allem dann, wenn ihm, als bekennender Schönwetterläufer, dasselbe nicht wohlgesonnen ist.

 

http://imageshack.com/a/img585/1913/8p2e.jpg
580  Marathon / Ultra
Marathon     3.38 Std.
100 km       10.52
24 Std.        181 km
48 Std.        319 km
6 Tage        678 km  (immer noch deutscher Rekord AK 55 , 2007 gelaufen)
Diverse 100 Meilen Läufe  z.B. Hamburg - Bremen,  Berliner Mauerweglauf,  Thüringer 100 Meiler
Etappenläufe:
2 x Spreelauf   6 Tage   420 km
Berlin - Cotbus
Flensburg - Cuxhaven
Stuttgart - Lörrach
2 x  Deutschlandlauf   1200 km 17 Tage
1x  Transgaule  , Quer durch Frankreich     1100 km 18 Tage 
Höhepunkt 2009    Transeuropalauf  Bari/Italien - Nordkap    4500 km 64 Tage
Nach 2009 habe ich mich dann vom absoluten Leistungslaufen zurückgezogen.
Aufgrund leichter Beschwerden im rechten Bein, habe ich mit jetzt auf Marschieren und Laufen im Wechsel spezialisiert. Damit komme ich noch ganz gut vorwärts.


 


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hiqkstrtfw 12/20/2019 02:18

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